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In den Rhein geworfen: Flaschenpost aus Bonn nach sieben Jahren in Neuseeland aufgetaucht

In den Rhein geworfen : Flaschenpost aus Bonn nach sieben Jahren in Neuseeland aufgetaucht

Nach mehr als sieben Jahren ist eine in Bonn in den Rhein geworfene Flaschenpost 18.000 Kilometer entfernt in Neuseeland aufgetaucht. Die Bonner Absender suchen nun mit einem Facebookpost die Finder.

Eine Reise ans andere Ende der Welt hat eine Flaschenpost aus Bonn hingelegt. Mehr als sieben Jahre sei es her, dass ihre zwei Kinder und deren Freunde eine Botschaft an einen etwaigen Finder in den Rhein geworfen hätten, berichtete der Vater der Kinder, Christian Gogos, der Deutschen Presse-Agentur.

In der vergangenen Woche habe die Familie überraschend einen Brief aus Neuseeland erhalten, mit Absendedatum Anfang Februar. „Liebe Sila, Frida, Maja und Jon, wir haben eure Nachricht in einer Flasche gefunden und schicken sie aus Auckland, Neuseeland, zurück“, stand darin, „sie hat einen langen Weg zurückgelegt!“ Zwischen Bonn und Auckland liegen Luftlinie mehr als 18.000 Kilometer - und das ein oder andere Weltmeer.

<aside class="park-embed-html"> <div id="fb-root"></div> <script async="1" defer="1" crossorigin="anonymous" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v6.0"></script><div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2575653875896637&amp;set=a.617604201701624&amp;type=3&amp;theater" data-width="552"><blockquote cite="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2575653875896637&amp;set=a.617604201701624&amp;type=3" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p>**STILL SEARCHING - PLEASE KEEP ON SHARING** Message in a bottle - Please help us to find the finder! Around 7 years...</p>Gepostet von <a href="#" role="button">Christian Gogos</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2575653875896637&amp;set=a.617604201701624&amp;type=3">Dienstag, 18. Februar 2020</a></blockquote></div> </aside>
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Leider hätten die Absender, die mit Scott, Julia, Lea und Alice Joy unterschrieben, der Post nicht ihre eigene Adresse beigelegt, sagte Gogos. „Wir würden gern wissen, wo genau die Flasche gefunden wurde, wie sie jetzt nach all den Jahren aussieht und ob sie sie irgendwo speziell aufbewahren.“ Deshalb hofft die Bonner Familie, deren Kinder heute 12 und 14 Jahre alt sind, mit einem Facebook-Aufruf die Finder im pazifischen Inselstaat aufzuspüren. Immerhin: Über das Internet dürfte sich Nachricht schneller verbreiten als per Flaschenpost.

(dpa)