Regionalliga-Volleyballer des TuS Schladern im Eiltempo zum Sieg

Regionalliga-Volleyballer des TuS Schladern im Eiltempo zum Sieg

Ohne Markus Dieckmann siegt der TuS mit 3:0 gegen Warendorf

Eitorf. (hsi) Kurzen Prozess machten die Regionalliga-Volleyballer des TuS Schladern am vergangenen Spieltag mit der Warendorfer SU. Vor rund 70 Zuschauern siegte das Team von Trainer Sven Dombrowski in nur 54 Minuten mit 25:13, 25:15 und 25:21. Dabei musste das Team von der oberen Sieg erst mal den Ausfall von Libero Heiko Brücken, der sich im Training eine Knieverletzung zugezogen hatte, und von Markus Dieckmann (Sehnenscheidenentzündung) verkraften.

"Nach der Niederlage gegen Leverkusen waren wir hoch motiviert und haben besonders durch unsere Angaben viel Druck ausgeübt", so TuS-Akteur Roland Mickus, der wegen Trainingsrückstandes nicht zum Einsatz kam und von Sebastian Hain auf der Zuspielerposition vertreten wurde. Schladern bleibt zwar weiterhin auf dem fünften Rang, von Spitzenreiter Schwelm trennt das Team allerdings nur zwei Punkte.

SV Niederkassel - SG VVH II/ TvG Steele 3:0: Deutlich in drei Sätzen (25:17, 25:21, 25:15) bezwang der Oberligist SV Niederkassel vor heimischem Publikum die SG Essen/Steele. Obwohl beide Teams Tabellennachbarn sind, war der Leistungsunterschied in der nur 53 Minuten dauernden Partie sehr deutlich. "Essen hat wirklich schwach gespielt", sagte SV-Akteur Stephan Frantzen: "Wir hingegen standen dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung gut in der Abwehr und im Block." Niederkassel bleibt trotz des Sieges weiter auf dem achten Platz mit zwei Zählern Rückstand auf den Tabellenfünften.

GSV Langenfeld - SG Kaldauen/Menden 2:3: Ohne Niederlage geht die SG Kaldauen/Menden als Spitzenreiter der Verbandsliga in die Winterpause. "Das war allerdings ein hartes Stück Arbeit", so SG-Trainer Holger Schmidt. Denn der abstiegsgefährdete Gastgeber GSV Langenfeld machte es dem Tabellenführer nicht leicht und gab sich erst im Tiebreak geschlagen (25:19, 27:25, 23:25, 11:25, 11:15). Kaldauen/Menden war nur zu siebt angereist, da viele Spieler verletzt oder aus beruflichen Gründen nicht einsatzbereit waren.

Ohne die nötigen Wechselmöglichkeiten gerieten die Gäste unerwartet mit zwei Sätzen in Rückstand. Durch eine starke kämpferische Leistung bogen sie das Spiel aber noch mal um und konnten sich schließlich durchsetzen.

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