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„Akte Rheinland“: Neuer Crime-Podcast des GA über Verbrechen aus Bonn und der Region

„Akte Rheinland“ : Neuer Crime-Podcast des GA über Verbrechen aus Bonn und der Region

„Akte Rheinland“ heißt der neue Crime-Podcast des Bonner General-Anzeigers. Es geht um wahre Verbrechen aus Bonn und der Umgebung, die nicht nur die Region erschüttert haben. Reporter und Ermittler berichten über Kriminalfälle und ihre Folgen - auch für sie persönlich.

Was ist das Böse, und warum fasziniert es uns ebenso sehr, wie es uns abstößt? Wie arbeiten Kriminal- und Gerichtsreporter? Was macht die Arbeit eines Profilers aus, und wie schaffen es Mordermittler, ihre Fälle nicht mit in den Schlaf zu nehmen?

All diesen und noch mehr Fragen widmet sich der Bonner General-Anzeiger in seinem neuen Podcast „Akte Rheinland“. Dabei geht es um Kriminalfälle, die sich in Bonn und der Umgebung ereignet haben - um aufgeklärte Verbrechen ebenso wie um sogenannte „Cold Cases“, um herausragende Einzeltaten und um zusammenhängende kriminelle Strukturen, die auf der Metaebene betrachtet werden.

In „Akte Rheinland“ sprechen die GA-Redakteure Anna Maria Beekes und Andreas Dyck sowie Mitarbeiter Jonathan Kemper mit Reportern des General-Anzeigers über Kriminalfälle, in denen diese recherchiert haben, über Gerichtsprozesse, die sie besucht und über Verbrechen, die sie besonders berührt haben. Es geht unter anderem um den Foltermord in der JVA Siegburg, die tödliche Prügelattacke auf Niklas Pöhler und den mysteriösen Todesfall Jens Bleck.

Der Podcast beleuchtet außerdem das bis heute ungeklärte Verschwinden der britischen Studentin Louise Kerton aus einem Dorf im Rhein-Sieg-Kreis, den Amoklauf des sogenannten „Gummistiefelmörders“ am Amtsgericht von Euskirchen und den brutalen Mord an Monika F. in Bonn-Meßdorf, der erst 26 Jahre nach der Tat aufgeklärt wurde - durch den Mörder selbst. Der Chef-Profiler des Landeskriminalamts NRW, Andreas Müller, berichtet von seiner Arbeit mit „Cold Cases“, und der Sprecher der Polizei Bonn, Robert Scholten, gibt einen Einblick in seine Arbeit im Spannungsfeld zwischen Ermittlungstaktik und Öffentlichkeitsarbeit. Das Format des Podcasts erlaubt es, über die reine Berichterstattung hinauszugehen und auch Hintergründe, persönliche Eindrücke, Erlebnisse oder Schwierigkeiten zu schildern.

Das Team des „Akte-Rheinland“-Podcasts: Andreas Dyck, Anna Maria Beekes und Jonathan Kemper (v.l.n.r.). Foto: Benjamin Westhoff

„Akte Rheinland“ erscheint ab dem 12. März alle zwei Wochen immer donnerstags. Über den Blog akte-rheinland.de kann der Podcast direkt angehört werden. Der Blog begleitet jede Episode zum jeweiligen Erscheinungstermin mit crossmedialen Inhalten. Der Podcast ist zudem über Spotify, Apple Podcasts, Stitcher, Deezer und weitere Podcatcher abrufbar und kann kostenlos abonniert werden.