Jugendaustausch

Aus Russland nach Bornheim

Bürgermeister Wolfgang Henseler begrüßte die Jugendlichen und stellte die Stadt Bornheim anhand eines Image-Filmes vor.

BORNHEIM. Der Bonner Verein für Jugendförderung hat einen Jugendaustausch mit Kaliningrad organisiert. Die Jugendlichen sind seit dem 6. Oktober in Deutschland und haben ihr Programm mit einem Stadtspaziergang in Bonn gestartet.

Am vergangenen Freitag war auch das Rathaus Bornheim eine Anlaufstelle, wo Bürgermeister Wolfgang Henseler die Jugendlichen begrüßte und die Stadt Bornheim anhand eines Films vorstellte.

Nach der Vorstellungsrunde folgte ein Gespräch mit dem Jugendparlament, dem Jugendhilfeausschuss-Vorsitzenden Ewald Keils und dem Jugenddezernenten Markus Schnapka zum Thema "Jugend macht Politik in Bornheim". "Der Stadt Bornheim war es immer ein Anliegen, Jugendliche an der Politik zu beteiligen, und daher hat sie Jugendforen eingerichtet", erläuterte Schnapka, der die Jugendarbeit der Gemeinde Bornheim darlegte.

Der Bonner Verein für Jugendförderung wurde 1990 gegründet und setzt sich als Träger der freien Jugendhilfe für die Förderung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Bonn ein. Eine Zusammenarbeit zwischen Kaliningrad und Bonn besteht nun seit 20 Jahren. Zahlreiche internationale Jugendbegegnungen und jährliche Jugendfachkräftebegegnungen finden regelmäßig statt.