Unglück am Rande des 24-Stunden-Rennens

40-Jähriger erstickt am Nürburgring in seinem Auto

Beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring beobachten die Zuschauer im Abschnitt "Brünnchen" die Rennwagen, die auf der Strecke Lichtspuren ziehen.

Am Nürburgring ist ein 40-Jähriger vor dem 24-Stunden-Rennen in seinem Auto erstickt.

Nürburgring. Am Rand des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring hat sich in der Nacht ein tragischer Unglücksfall ereignet. Ein 40-Jähriger ist dort in seinem Auto erstickt, als er in seinem Fahrzeug übernachtete.

In der Nacht zum Freitag ist es am Rande des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring zu einem tragischen Unglücksfall gekommen. Ein 40-jähriger Mann aus Duisburg hatte in der Nähe der Nordschleife in seinem Auto übernachtet und einen Gasbrenner im Fahrzeug in Betrieb genommen.

Laut Angaben der Adenauer Polizei ist der Mann erstickt. Mit Blick auf ähnliche Fälle in den vergangenen Jahren heißt es von der Polizei: „Das Betreiben von gas- oder andere mit offenem Feuer betriebenen Heizgeräten in Fahrzeugen oder in Zelten, welche nur im Freien verwendet werden dürfen, kann fatale Folgen haben. Die Gefahr zu ersticken ist extrem hoch.“