"Warm Bodies": Romantischer Zombie-Film

Jonathan Levine

US-Regisseur Jonathan Levine hat die Zombie-Lovestory in Szene gesetzt. Foto: Daniel Joubert

18.02.2013 Berlin. Ein postapokalyptisches Szenario. Es gibt nur noch wenige Menschen, dafür viele Untote: Zombies, die sich vor allem in einem ehemaligen Flughafenareal herumtreiben.

Einer von ihnen ist R, der junge Protagonist des Films, der sich nicht recht erinnern kann an das Leben vor seinem Tod: Was hat er gemacht? Wer waren seine Eltern? Jetzt macht R Jagd auf Gehirne, es geht ihm um die Erinnerungen der wenigen, noch lebenden Menschen. Dann passiert das Unglaubliche: R verliebt sich in eine hübsche Frau, Julie, und er beschützt sie vor dem Rest der Untoten. In Szene gesetzt hat diese Melange aus Love Story und Zombie-Streifen der US-Amerikaner Jonathan Levine ("50/50 - Freunde fürs (Über)leben").

Warm Bodies, USA 2013, 98 Min., FSK ab 12, von Jonathan Levine, mit Nicholas Hoult, Teresa Palmer, John Malkovich (dpa)

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