Anzeigensonderveröffentlichung: Das passt: Jung und Alt im Augustinum

Anzeigensonderveröffentlichung : Das passt: Jung und Alt im Augustinum

Die beiden kennt jeder im Augustinum Bad Neuenahr – und das nicht nur, weil sie mit einem Altersunterschied von mehreren Jahrzehnten unter den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenresidenz auffallen: Carlotta Firmenich (18) und Eva Richarz (17) leisten ein Jahr Freiwilligendienst im Haus. Und stellen fest: Jung und Alt, das geht gut zusammen.

„Viele Bewohner sind begeistert davon, dass wir uns engagieren. Das fühlt sich natürlich gut an“, erzählt Carlotta Firmenich. Zum Augustinum kam sie über Empfehlungen und ein Praktikum, Eva Richarz entschied sich nach einem Probetag. „Das geht unseren Bewohnerinnen und Bewohnern auch so“, muss Direktorin Caroline Hillesheim ein wenig lachen. „Wir empfehlen ihnen ein Probewohnen, und die meisten entscheiden sich danach dafür, bei uns einzuziehen.“

Oft sind die „Philas“, wie die Freiwilligen hier heißen, am Empfang und im Bewohnerservice eingesetzt. „Wir unterstützen bei den kleinen Dingen. Wir helfen, Einkäufe zu tragen oder machen mit Bewohnern Spaziergänge. Neulich half ich einer Dame, ein Bild in ihrer Wohnung aufzuhängen“, erzählt Carlotta Firmenich. Eine weitere Aufgabe: Unterstützung beim Appartementservice. Wer nicht ins hauseigene Restaurant gehen will oder kann, dem wird das Essen in die Wohnung gebracht. Die Philas notieren vorher die Menüauswahl und geben die Informationen weiter. Ohnehin tauschen sie sich viel mit anderen Abteilungen aus, etwa den Haustechnikern oder dem hauseigenen Pflegedienst. „Wir bekommen gerade am Empfang alles mit, was im Haus passiert“, erzählt Eva Richarz. Und das ist im Augustinum eine Menge: Bewohnerreisen, Ausflüge, Sportkurse, und Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Filme und Vorträge. „Es gibt jeden Tag viele Anfragen, da müssen wir natürlich Bescheid wissen“, sagt Firmenich.

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Freiwillige sind in den bundesweit 23 Seniorenresidenzen des Augustinum schon lange bekannt: 1962 startete der „Philadelphische Dienst“, um Abiturientinnen ein Orientierungsjahr zu bieten. Auch Carlotta Firmenich und Eva Richarz wussten nach dem Abschluss nicht genau, wohin. Im Augustinum können sie in die Arbeit mit Senioren und in den sozialen Bereich hineinschnuppern, für Orientierung und Weiterbildung sorgen Seminare. Nach ihrem Dienstjahr wollen beide im sozialen Bereich bleiben. „Ich kann mir auch gut vorstellen, weiter in einer Seniorenresidenz zu arbeiten“, sagt Carlotta Firmenich. „Und warum nicht im Augustinum? Das kann ich nur empfehlen.“

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