1. FC Köln: Gewitter unterbricht FC-Training in Donaueschingen

1. FC Köln : Gewitter unterbricht FC-Training in Donaueschingen

Diese Trainingspause war nicht eingeplant: Ein kurzes Gewitter hat am Freitagmorgen die Profis des 1. FC Köln im Trainingslager in Donaueschingen gestoppt. Alarm hatte das eigens mitgebrachte Gewitterwarngerät gegeben.

Eine unfreiwillige Trainingsunterbrechung gab es für die FC-Profis am Freitagmorgen. Noch während des Aufwärmprogramms hieß es, den Rasenplatz sofort verlassen. Das eigens mitgebrachte Gewitterwarngerät hatte auf Rot geschaltet und damit Alarm gegeben.

Diese Technik war im Vorjahr sowohl am Kölner Stadion als auch am Nachwuchsleistungszentrum am Geißbockheim installiert worden. Mit ins Trainingslager in den Schwarzwald hatten die FC-Verantwortlichen das Warngerät nicht zuletzt deshalb mitgenommen, weil im Vorfeld von den Meteorologen Gewitter angekündigt worden waren.

Am Donnerstag waren die noch ausgeblieben. Aber am Freitagvormittag zog eine Regenfront nach der anderen über das Bergland. Zwar gab es nur vereinzelt Blitze zu sehen, doch die Vorsicht überwog.

Nach zehnminütiger Trainingspause konnten die Spieler ihre Übungseinheit fortsetzen. Das Rotlicht am Gewitterwarngerät war erloschen.

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