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DFB-Pokal: Auf diese Gegner kann der 1. FC Köln in der ersten Pokalrunde treffen

DFB-Pokal : Auf diese Gegner kann der 1. FC Köln in der ersten Pokalrunde treffen

Am Freitagabend wird im Anschluss an das Länderspiel Deutschland gegen Saudi Arabien die erste Runde des DFB-Pokals ausgelost. Ein Blick auf mögliche Gegner des 1. FC Köln.

In die kommende Zweitliga-Saison geht der 1. FC Köln als einer der Favoriten auf den Aufstieg. Zumindest in der ersten Runde, die am Freitag ab 22 Uhr im ARD-Sportschau-Club von DFB-Präsident Reinhard Grindel und Losfee Palina Rojinski ermittelt wird, dürften die Kölner diese Rolle auch im DFB-Pokal inne haben. Gespielt wird die Runde vom 17. bis 20. August - die genaue Ansetzung der einzelnen Partien kann noch bis zum 20. Juni dauern.

Der 1. FC Köln wird sich am Freitagabend im ersten der zwei Lostöpfe wiederfinden. Lostopf eins speist sich aus den 18 Bundesligisten sowie den 14 bestplatzierten Zweitligisten der vergangenen Saison. In Lostopf zwei, dem Amateurtopf, befinden sich die übrigen vier Teams aus der 2. Bundesliga, die vier bestplatzierten Drittligisten sowie die 24 Vertreter aus den Landesverbänden. Insgesamt haben sich 64 Teams qualifiziert. Bei der Auslosung wird zunächst ein Team aus Lostopf zwei gezogen - dieses hat Heimrecht - und dann ein Gegner aus Lostopf eins.

Für den FC heißt das, dass ein Aufeinandertreffen mit einem Zweitligisten - etwa die Spielvereinigung Greuther Fürth - ebenso möglich ist, wie ein Besuch bei einer großen Unbekannten. Der SSV Jeddeloh II aus der 22.000-Einwohner-Gemeinde Edewecht, der sich im niedersächsischen Landespokal erstmals für den DFB-Pokal qualifizieren konnte, ist ebenso ein möglicher Gegner wie der SV Linx. Der Sieger des Landespokals Südbaden ist neben dem BSC Hastedt, der den Landespokal in Bremen gewann, der einzige Sechstligist im DFB-Pokal. Aus der fünften Liga kommen der 1. CfR Pforzheim, der 1. FC Lok Stendal, die TuS Dassendorf und Rot-Weiß Koblenz.

Auch ein kölsches Derby ist in der ersten Runde des DFB-Pokals möglich. Mit Viktoria Köln ist der Sieger des Landespokals Mittelrhein ebenfalls in Lostopf zwei. Der Bonner SC - in der abgelaufenen Saison noch DFB-Pokalteilnehmer und in der ersten Runde Gegner von Hannover 96 - qualifizierte sich für den kommenden Pokalwettbewerb nicht. Nach nervenaufreibenden 120 Minuten scheiterte der BSC im Achtelfinale des Mittelrhein-Pokals am TSC Euskirchen.