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Rheinbach Classics: Kurz nachgefragt bei Heinz Haubrichs

Rheinbach Classics : Kurz nachgefragt bei Heinz Haubrichs

Als Vorstandsvorsitzender des Vereins Rheinbach Classics ist Heinz Haubrichs (57) einer der Hauptorganisatoren des Großereignisses in der Glasstadt. Und als Autofreund ließ er es sich nicht nehmen, an dem Autokorso durch die Rheinbach teilzunehmen.

In Wachtberg soll es gehagelt haben. In Meckenheim hat es geregnet. Was sagen Sie zum Wetter in Rheinbach, das sich seit Freitag entgegen allen Voraussagen so tapfer gehalten hat?
Heinz Haubrichs: Es lässt sich nicht beschreiben. Petrus muss Rock´n Roll lieben.

Was ist ihr Lieblings-Oldtimer?
Haubrichs: "Das ist meiner, ein Alfa Spider Jahrgang 1993, der muss allerdings mit mir noch Oldtimer werden."

Was war bislang das größte Problem der Veranstaltung?
Haubrichs: "Ehrlich gesagt, war das die Parkplatzsituation heute Morgen. Der Himmeroder Wall sollte frei bleiben und den Korso-Fahrern vorbehalten bleiben. Leider hat das nicht ganz geklappt."

Ist sonst alles glatt gelaufen?
Haubrichs: Wir sind sehr zufrieden. Es gab viel Lob. Die Party war klasse. Ich schätze, wir hatten allein dort rund 2 500 Gäste.

Haben Sie mitgetanzt?
Haubrichs: Ich kann überhaupt kein Rock´n Roll.