Innenstadt Rheinbach: Im Auftrag der festlichen Stadtverschönerung

Innenstadt Rheinbach : Im Auftrag der festlichen Stadtverschönerung

Der Rheinbacher Gewerbeverein schmückt die Innenstadt mit 22 Tannenbäumen und bereitet sich damit auf die Adventszeit vor. Kindergartenkinder schmückten die Bäume.

Die Mädchen und Jungen des Rheinbacher Naturkindergartens haben Männchen aus Tannenzapfen sowie Triangeln aus Holz und anderen Naturmaterialien gebastelt. Mit diesen und anderen Dekorationsaccessoires schmückten am Montag Kinder aus acht Kindergärten insgesamt 22 frisch in der Rheinbacher Innenstadt aufgestellte Tannenbäume. Unterstützt wurden sie dabei von Seniorinnen aus drei Rheinbacher Seniorenhäusern, dem Flüchtlingshelferkreis und Besuchern des Kinder- und Jugendzentrums Live Sankt Martin.

Die Tannenbäume hat der Rheinbacher Baumarkt zur Verfügung und der Gewerbeverein aufgestellt. Der Dachdeckerbetrieb Reitz hat die Kübel schließlich mit Beton ausgegossen und die Bäume darin befestigt. „Das war die meiste Arbeit“, verriet die zweite Vorsitzende des Gewerbevereins Ruth Gelbe, die den Baum vor ihrem Geschäft bereits selber geschmückt hatte. Die Weihnachtsbäume werden die Rheinbacher Innenstadt in der gesamten Vorweihnachtszeit verschönern und bieten auch die gebührend festliche Kulisse für den Rheinbacher Weihnachtsmarkt am dritten Adventswochenende vom 9. bis 11. Dezember.

Letzterer Tag ist zudem auch verkaufsoffener Sonntag, erklärte Andreas Feuser, Beisitzer im Vorstand des Gewerbevereins. Zu bewundern sind die liebevoll gemeinschaftlich geschmückten Tannenbäume zwischen dem Kreisverkehr Bahnhofstraße/Münstereifeler Straße, vor dem Dreeser Tor sowie an der Straßenecke Vor dem Voigtstor und Ramershovener Straße. „Wir sind begeistert von der großen Resonanz, die die Aktion bei Kindergärten, Seniorenheimen und anderen örtlichen Einrichtungen gefunden hat“, sagte der Vorsitzende des Gewerbevereins Oliver Wolf. Als Lohn und Dankeschön für die Arbeit gab es für die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer von Leckereien.

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