Sicherheit an der Vorgebirgsstraße: Der Schulweg für Heimerzheimer Kinder wird sicherer

Sicherheit an der Vorgebirgsstraße : Der Schulweg für Heimerzheimer Kinder wird sicherer

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner besichtigt den neuen Fußgängerüberweg an der Vorgebirgsstraße. Mit dem Zebrastreifen samt zweier Lampen und einer Aufpflasterung kommt die Gemeinde einer Forderung von Eltern nach.

Noch nicht alle Kinder haben verinnerlicht, was die Gemeinde Swisttal für ihre Sicherheit an der Vorgebirgsstraße eingerichtet hat. Einige der Grund- und Sekundarschüler, die die Straße von der Pützgasse in Richtung Bachstraße überqueren, nehmen den kürzeren, aber ungeschützten Weg direkt am Gasthaus „Zur Linde“ vorbei.

„Ihr müsst über den Zebrastreifen gehen“, ruft Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner am Freitagmorgen um kurz vor acht beim Ortstermin den Kindern zu. Sie folgen artig. Der örtliche Polizeibeamte erklärt ihnen, warum es sicherer ist, die Straße auf dem Zebrastreifen zu überqueren. „Sagt das auch euren Mitschülern“, gibt er ihnen mit auf den Weg.

Mit dem Fußgängerüberweg samt zweier Lampen und einer Aufpflasterung kommt die Gemeinde einer Forderung nach, die Eltern wie Petra Kreder und Melanie Breuer schon seit Jahren stellen. Doch erst im April gab die Verkehrskommission grünes Licht. „Die Gesamtsituation ist deutlich entschärft“, stellte Kalkbrenner fest. Der Schulweg sei für die Kinder sicherer geworden. Um noch mehr Sicherheit zu schaffen, will die Gemeinde nun auch prüfen, ob ein Halteverbot auf der Swistbrücke sinnvoll ist.

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