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30 Jahre Gewerbeverein Roisdorf: Drei Feste im Jubiläumsjahr

30 Jahre Gewerbeverein Roisdorf : Drei Feste im Jubiläumsjahr

Seit 30 Jahren kümmert sich der Roisdorfer Gewerbeverein um die Belange der ortsansässigen Unternehmer, Einzelhändler, Handwerker, Großhandelsfirmen und Freiberufler. Inzwischen zählt der Verein rund 50 Mitglieder.

Anlässlich des runden Jubiläums im Jahr 2015 hat sich der Vorstand um den Vorsitzenden Harald Stadler viel vorgenommen: Mit dem zweitägigen Frühlingsfest am 3. Märzwochenende, dem Gewerbefestes am 14. Juni und dem Martinimarkt am 8. November stehen gleich drei große Veranstaltungen auf dem Programm.

"Ziel ist es, die Leistungsangebote der Roisdorfer Unternehmen stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und damit die hiesige Wirtschaft zu stärken", erklärte Harald Stadler, der die Planung der ersten beiden Veranstaltungen bei der Mitgliederversammlung am Montagabend in der Gaststätte "Marktschänke" vorstellte. Kombiniert werden sollen die Feste, die auf dem Parkplatz der Firma Porta stattfinden sollen, mit verkaufsoffenen Sonntagen der teilnehmenden Geschäfte im Gewerbegebiet Bornheim-Süd. Während beim Frühlingsfest Blumenpracht und Autoschau die zentralen Komponenten sein werden, wird das Gewerbefest in einem Zelt das Leistungsspektrum der örtlichen Gewerbetreibenden präsentieren. Mit einer Showbühne, Livemusik der "New Barbados Showband" und einem kleinen Jahrmarkt soll abwechslungsreiche Unterhaltung für die ganze Familie geboten werde.

Eine Vereinsumlage zur finanziellen Absicherung des Events wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen. Ebenfalls am Ball bleiben will der Gewerbeverein bei einem anderen Thema: Die Klagen der Mitgliedsfirmen Bauhaus und Barmbas über die andauernden Verunreinigungen entlang der Alexander-Bell- Straße durch Lkw-Fahrer die zum Teil übers Wochenende in ihren Fahrzeugen übernachten, wurden an die zuständigen Fachbereiche der Stadt Bornheim weitergeleitet. Mit einer Einschränkung der Lkw-Parkzonen und verstärkten Kontrollen versprach die Ordnungsbehörde, auf die vorgetragenen Ärgernisse zu reagieren.