Konzert: Albert Hammond kommt auf Insel Grafenwerth

Konzert im Sommer 2020 : Albert Hammond kommt auf die Insel Grafenwerth

Nach dem erfolgreichen Debüt des Bonner Konzertveranstalters Ernst-Ludwig Hartz in diesem Sommer mit Joan Baez, soll das Open-Air-Ereignis auf der Insel Grafenwerth in Bad Honnef 2020 wiederholt werden. Mit dabei ist dann Hitmaschine Albert Hammond.

Und da steht Albert Hammond plötzlich bei „When You Tell Me That You Love Me“ im Publikum, schüttelt Hände, lässt sich drücken und Selfies machen. Die Fans auf dem Roncalliplatz in Köln sind ganz aus dem Häuschen. Und das können die Fans im Sommer 2020 auf der Insel Grafenwerth auch. Die Hitmaschine tritt am Samstag, 6. Juni 2020, ab 20 Uhr auf. Der Vorverkauf bei ga-bonn.de/tickets hat begonnen.

Nach dem erfolgreichen Debüt des Bonner Konzertveranstalters Ernst-Ludwig Hartz in diesem Sommer mit Joan Baez, soll das Open-Air-Ereignis auf der Insel Grafenwerth in Bad Honnef zwischen dem 5. und 7. Juni 2020 mit zwei Konzerten wiederholt werden. Wer der zweite Actsein wird, kann Hartz noch nicht nennen. „Wir stehen in Verhandlungen“, sagt er lediglich.

Albert Hammond ist ein Phänomen. Nicht nur äußerlich wirkt der 75-Jährige frisch und vital. Bei seinen Konzerten ist man verblüfft, was alles aus seiner Feder kommt. „Nothing’sGonna Stop Us Now“, „I’m a Train“, „When I Need You“, „ItNever Rains in Southern California“, „The Free ElectricBand“ und „The Air That I Breathe“ sind nur einige wenige seiner großen Erfolge. „Don’t You Love Me Anymore“ schrieb er für Joe Cocker, „Little Arrows“ war 1969 sein erster Welthit, gesungen hat ihn damals Leapy Lee.

Den Schlager mit dem leichten Countrytouch kennen viele aber vor allem als „1000 rosarote Pfeile“, gesungen von Caterine Valente.„Smokey Factory Blues“ sang Johnny Cash. Und auf seine Kappe gingen auch Welthits wie „One Moment In Time“ (Whitney Houston), „The Air That I Breathe“ (The Hollies), „To All The Girls I’ve Loved Before“ (Julio Iglesias) , „99 Miles from LA“ (Art Garfunkel), „When I need you“ (Leo Sayer), „Nothing’s Gonna Stop us now“ (Starship). Echt jetzt. Alles von Albert Hammond!

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