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Sporthalle Aegidienberg: Bürgermeisterin Feiden: Keine kleine Lösung

Sporthalle Aegidienberg : Bürgermeisterin Feiden: Keine kleine Lösung

"Auch Mehrheiten können irren." So kommentierte Bürgermeisterin Wally Feiden den Beschluss des Sportausschusses, bei der Planung einer Sporthalle in Aegidienberg als "Rückfallposition" neben einer wettkampftauglichen Halle auch kleine Lösungen durchzukalkulieren. Dies hatte der Ausschuss dem Stadtrat bei nur einer Gegenstimme empfohlen.

Aber, so Feiden: Eine Einfeldhalle habe der Spender der 500.000 Euro ausgeschlossen. In der Präambel des Zuwendungsvertrages, die dem GA vorliegt, ist die DIN 18032 festgeschrieben.

Feiden: "Ich fordere die politischen Parteien auf, die Diskussion über die Frage, was alles nicht geht, zu beenden." Wichtiger sei gemeinsame Lösungssuche, um den Sportbedarf zu erfüllen.

Bei den Beratungen zum Nachtragsetat "haben wir doch bewiesen, dass einiges geht, wenn wir es gemeinsam wollen und Kompromisse gesucht werden. Die dreiteilbare Zweifeldhalle ist ein solcher. Er sollte durch ständige neue Prüfaufträge nicht blockiert werden."