Junge Philharmonie Köln in Linz: Rossini zum Auftakt des traditionellen Neujahrskonzerts

Junge Philharmonie Köln in Linz : Rossini zum Auftakt des traditionellen Neujahrskonzerts

Mit der Ouvertüre der Oper "L'Italiana" von Gioachino Rossini begrüßte die Junge Philharmonie Köln in der Linzer Stadthalle die Gäste des traditionellen Neujahrskonzerts der Bunten Stadt.

"Nach den Erfolgen der jungen Musiker in den zurückliegenden Jahren ist es kein Wunder, dass die Stadthalle auch heute wieder vollbesetzt ist", freute sich Sradtbürgermeister Adi Buchwald. Es sei eine herrliche Tradition, mit einem bunten Strauß klassischer Melodien ins neue Jahr zu starten, die der Dirigent Volker Hartung wieder humorvoll und gut gelaunt ansagte.

"So ausgelassen wie meine Musiker habe auch ich hier vor Jahren als Solo-Bratschist angefangen", rief Hartung nach den "Frühlingsstimmen" von Johann Strauß in Erinnerung. Bereits seit 1986 leitet der Direktor der Musikabteilung der Amadeus-International-School for Music Vienna" als Chefdirigent das Ensemble.

Die Junge Philharmonie biete jungen Musikprofis eine willkommene Plattform, um ihre Stärken als Künstler zu entfalten, sowie die Möglichkeit, auch als Solisten mit dem Ensemble aufzutreten. Diese Chance nutzte etwa der erst 20-jährige Russe Roman Kim mit dem Rondo aus dem Violinenkonzert Nr.1 opus 6 von Paganini. Und der gebürtige Moskauer Fédor Roudine brillierte mit der Carmen-Fantasie von Pablo Meritón de Sarasate als Violinen-Solist.

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