Zur Person

Lothar "Black" Lechleiter kommt am 13. Mai 1942 im ostpreußische Stallupönen zu Welt. Im Herbst 1965 trifft er den im pommerschen Stettin geborenen Wolfgang "Schobert" Schulz, einem Schulfreund Reinhard Meys. Im Sommer 1966 treten sie auf der Burg Waldeck erstmals als "Schobert & Black" beim sogenannten "Festival Chanson Folklore International" auf. Ihr Repertoire besteht zunächst aus Vertonungen von Texten von Fritz Graßhoff und Nachdichtungen französischer Chansons. Später singen sie hauptsächlich Chansons sowie politisch-satirische und lustige Lieder mit Texten von Günter Bruno Fuchs, Volker Ludwig, Felix Rexhausen oder welche aus eigener Feder. Sie singen sowohl kritische politische als auch Nonsens-Lieder, die sie selbst als „Höheren Blödsinn“ bezeichnen. Ihrer eigenen Aussage nach waren die „Erfinder des Höheren Blödsinns“ jedoch Ulrich Roski und Hanns Dieter Hüsch, mit denen sie auch oft gemeinsam auftreten. Bekannt werden ihre gesungenen selbstvertonten Limericks. Schobert stirbt während der Arbeit an einem Soloalbum 1992 in Berlin an plötzlichem Herzversagen. Black lebt heute mit seiner Frau Helga in Beuel.