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Umstellung auf Guthabenkarten: Kein Bargeld mehr auf der Rheinfähre Linz-Kripp

Umstellung auf Guthabenkarten : Kein Bargeld mehr auf der Rheinfähre Linz-Kripp

Die Rheinfähre Linz-Kripp stellt im Zuge der andauernden Corona-Krise auf Guthabenkarten statt Bargeld um. Fahrgäste und Personal sollen dadurch geschützt werden. Bis zum 23. März werden Fußgänger und Radfahrer noch kostenfrei befördert.

Corona hat Auswirkungen auf den Fährverkehr zwischen Remagen und Erpel (Personenfähre Nixe) sowie zwischen Remagen-Kripp und Linz (Personen- und Autofähre sowie Fähre Sankt Johannes): Um Fahrgäste und Personal noch besser zu schützen, soll der Bargeldverkehr auf ein Minimum reduziert werden. „Wir werden daher auf die Guthabenkarten setzen, die wir seit einiger Zeit im Einsatz haben“, berichtet Udo Scholl, Geschäftsführer der Rheinfähre Linz-Kripp GmbH.

Nur wer eine solche Guthabenkarte hat oder erwirbt, kann bis auf Weiteres die Fähre nutzen. Diese Guthabenkarten können mit glatten Beträgen ab zehn Euro erworben werden. Der Kauf einer solchen Karte ist nur mit Geldscheinen möglich, um Wechselvorgänge zu vermeiden. Neben den Guthabenkarten sind auch Monats- und Jahreskarten erhältlich.

Diese Regelung gilt auch für Fußgänger und Radfahrer. Bis zum 23. März werden diese kostenfrei befördert. Danach müssen auch sie auf Guthabenkarten umstellen. Diese können in einem neuen Bezahlbereich erworben werden, der die Kunden durch eine Scheibe von den Kassierern trennt.