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TV-Sendung "QI" von BBC: Warum Avocados nicht gänzlich vegan sind

TV-Sendung "QI" von BBC : Warum Avocados nicht gänzlich vegan sind

Avocados sind Popstars unter den gesunden Lebensmitteln. Ausgerechnet jetzt schockt die britische BBC Veganer. Die Frucht kann von ihnen nicht unbedenklich gegessen werden.

Die Avocado ist in Deutschland in aller Munde. Das gelb-grünliche Lorbeergewächs, das unter dem schönen Namen "Hass" in Supermärkten regelmäßig noch vor Ladenschluss ausverkauft ist, schmeckt pur, im Salat, wird am häufigsten aber wohl in Form des Dips Guacamole gereicht.

Da dürfte folgende Nachricht alle veganen Liebhaber der Avocado, die so reich an ungesättigten Fettsäuren und Kalium ist, wenig erfreuen. Glaubt man nämlich der britischen TV-Sendung "QI" von BBC, so ist die Avocado nicht vegan - zumindest nicht so richtig.

Neben Avocados standen Mandeln, Kiwis, Melone und Butternuss-Kürbisse auf dem Prüfstand. Die richtige Antwort auf die Frage, welches der gezeigten Lebensmittel vegan sei, lautete nämlich: keines. Das führte zur Verblüffung der Sendungsgäste, die sich einig waren, dass ein Veganer all diese Produkte problemlos essen könne.

Moderatorin Sandi Toksvig erklärte, dass Bienen dafür der Grund seien. Diese würden nämlich für die Zucht dieser Pflanzen "auf unnatürliche Weise" benutzt werden. Das gleiche gilt laut Toksvig übrigens unter anderem auch für Kirschen, Brokkoli, Gurken und Tomaten.