Hochschul-Ranking

Uni Bonn unter den zehn besten deutschen Unis

Die Universität Bonn, hier das Hauptgebäude am Hofgarten, arbeitet eng mit dem neuen Institut zusammen.

Die Universität Bonn landet im deutschlandweiten Vergleich der Universitäten auf Platz 10.

Bonn. Laut einem aktuellen Universitäts-Ranking hat es die Bonner Universität beim deutschlandweiten Vergleich auf den zehnten Platz geschafft. Außerdem kam sie im weltweiten Vergleich auf Platz 100.

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist laut einem Ranking, bei dem weltweit Hochschulen verglichen werden, innerhalb Deutschlands auf dem zehnten Platz gelandet. Das Ranking hatte das Magazin "Times Higher Education" (THE) veröffentlicht. Von den insgesamt 44 gelisteteten deutschen Institutionen erreichte die Universität Bonn den zehnten Platz. Das jährlich erscheinende Ranking bewertet die Qualität der Forschung und der Lehre an den betreffenden Hochschulen sowie den Wissenstransfer und die Internationalität der Institute.

Universitätsdirektor Michael Hoch zeigte sich erfreut über das Ranking-Ergebnis: „Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, dass Bonn zu den besten Universitäten weltweit gehört und auch im deutschlandweiten Vergleich einen sehr guten Platz belegt“.

Auch im weltweiten Ranking konnte die Universität sich behaupten. Bei den insgesamt 1102 Universitäten im Vergleich gelangte die Universität Bonn auf den Platz 100.

Infografik: Die Top 10 Universitäten in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

Im NRW-Vergleich liegt die Universität Bonn außerdem vor der Universität zu Köln (internationaler Rang 145) und vor der Universität Münster (internationaler Platz 173). Besser rankt nur die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH), die im internationalen Vergleich auf Platz 79 gelangt.

An Rankings wie diesen wird allerdings auch häufig Kritik laut, da ihnen feste Kriterien zugrunde liegen die beispielsweise forschungsstarke Universitäten zugute kommen. Eher weiche Faktoren wie die Zufriedenheit der Studierenden oder Zustand der Hochschulen werden selten berücksichtigt.