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Coronavirus: Robert-Koch-Institut schätzt Gefährdung als „hoch“ ein

Zehn Todesfälle in NRW : RKI schätzt Gesundheitsgefährdung durch Coronavirus jetzt als „hoch“ ein

Das Coronavirus ist in NRW weiter auf dem Vormarsch: Die Zahl der landesweit bestätigten Infektionen ist auf 3060 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle stieg auf zehn an. Unterdessen schätzte das Robert Koch-Institut (RKI) die Gefährdung durch das Coronavirus für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland nun als „hoch“ ein.

Die Zahl der landesweit bestätigten Infektionen ist von mehr als 2700 am Vortag am Dienstag auf 3060 gestiegen. Nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums von Dienstag ist der Kreis Heinsberg mit rund 710 Nachweisen (Vortag 690) und sechs Todesfällen besonders betroffen.

Die Zahl der Coronavirus-Todesfälle in NRW stieg inzwischen auf zehn. Stadt und Städteregion Aachen meldeten am Dienstag die ersten Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Männer aus Aachen und aus Eschweiler, um die 80 Jahre alt, die beide vorerkrankt waren.

Unterdessen schätzte das Robert Koch-Institut (RKI) die Gefährdung durch das Coronavirus für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland nun als „hoch“ ein. Das sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Dienstag in Berlin. Bislang hatte das RKI insgesamt von einer „mäßigen“ Gefährdung in Deutschland gesprochen.

(dpa)