Neues Smartphone auf dem Markt: Apple startet Vorverkauf des neuen iPhone X

Neues Smartphone auf dem Markt : Apple startet Vorverkauf des neuen iPhone X

Am Freitag beginnt der Vorverkauf des neuen iPhone X. Ab dem 3. November soll das Smartphone dann auch in den Ladenregalen stehen. Mit allerhand neuer Technik ausgestattet legt Hersteller Apple auch beim Verkaufspreis zu - und liegt damit voll im Trend.

Um 9.01 Uhr am Freitagmorgen beginnt der Vorverkauf des neuen iPhone X in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie der Hersteller Apple ankündigt. Demnach kann das stark überarbeitete Smartphone, das unter Anhängern Kultstatus genießt, über die Internetseite des Herstellers und im Apple Store vorbestellt werden. Eine Woche später soll das Gerät zwar auch im Laden erhältlich sein, Experten rechnen aber damit, dass das Smartphone schnell vergriffen sein wird und viele Interessenten sich deshalb bis 2018 gedulden müssen.

Das iPhone X bekommt ein 5,8 Zoll großes OLED-Display spendiert, das die Front vollständig abdeckt und für besonders satte Kontraste und strahlende Farben sorgen soll, sowie die hauseigene Gesichtserkennung Face ID. Neu ist außerdem, dass Apple auf einen Home-Button verzichtet und sich drahtlos laden lässt.

Ganz im Trend liegt das Gerät beim Preis. In den Farbvarianten Grau und Silber kostet das iPhoneX je nach Speicherkapazität 1149 Euro (64 GB) oder 1320 Euro (256 GB). Zum Vergleich: Das iPhone 7 war zum Verkaufsstart bereits ab 759 Euro erhältlich. Zuvor hatte bereits Google seine neuen Geräte vorgestellt, die mit Preisen zum Verkaufsstart ab 799 Euro für das Pixel 2 und ab 939 Euro für die XL-Version wesentlich teurer sind als ihre Vorgänger.

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts GfK sind die durchschnittlichen Verkaufspreise für Smartphones im dritten Quartal 2017 deutlich angestiegen. Obwohl die Preise seit Jahren steigen, verzeichne das Institut mit sieben Prozent das bisher größte Plus gegenüber dem Vorjahr. Auch die Nachfrage nach Smartphones sei um drei Prozent gestiegen. Verantwortlich dafür seien vor allem Rekordzahlen beim Verkauf in Lateinamerika sowie Mittel- und Osteuropa.