Anzeigensonderveröffentlichung: Wie im Urlaub

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Die Sommerferien rücken mit Siebenmeilen-Wanderstiefeln heran. Aber wer im Siebengebirge lebt, wohnt exakt da, wo viele andere gerne Urlaub machen und wo es zahlreiche Möglichkeiten gibt, auch außerhalb der Ferienzeit entspannende Stunden zu erleben.

Bürgermeister Peter Wirtz hat erst kürzlich die Wette des Landrats Schuster angenommen und ist mit einigen 50-Jährigen aus Königswinter die sieben Berge in weniger als 7 x 50 Minuten abgewandert. Anlass war das 50-jährige Jubiläum des Rhein-Sieg-Kreises und der neuen Stadt Königswinter. Tour-Nachahmung empfohlen! 18,5 Kilometer war die Schar gegangen – vom Petersberg aus weiter über den Nonnenstromberg auf den Oelberg, über die Rosenau zum Lohrberg und weiter hoch zur Löwenburg, an der Wolkenburg vorbei zum Drachenfels. Die Reihenfolge ist natürlich individuell festlegbar, Hauptsache Bewegung, Hauptsache das Grün der Bäume und die herrlichen Ausblicke, die sich ergeben.

Alle schwärmten danach von dieser Tour, von der Entspannung beim Wandern und den schönen Gesprächen. Und wer absolute Ruhe sucht und ganz für sich sein möchte, ist im Siebengebirge ebenfalls gut aufgehoben. Ein alter Pfarrer legte sich beim Waldspaziergang seine Predigt zurecht, und vielleicht hat er sie sogar auf einsamen Wegen zur Probe gehalten.

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Schön ist ein Picknick unterwegs, ebenso schön, Platz zu nehmen in einem Wirtshaus im Siebengebirge, in den Orten drumherum oder am Rheinufer und sich dort verwöhnen zu lassen mit deftigen oder auch raffinierten Speisen vom Schnitzel bis zum erlesenen Fisch oder mit Kaffee und Kuchen. In urigen Gaststuben oder unter dem Blätterdach von Terrassen kann der Wanderer glatt die Zeit vergessen. Zeit nehmen sollte sich jeder für das Siebengebirgsmuseum, wo dem schönsten Tier von Königswinter, dem Esel, eine Sonderausstellung gewidmet ist. Da werden Kindheitserinnerungen wach. Bis zum 1. September wird diese Schau präsentiert. Noch einen ganzen Sommer lang.

Strandzeit? Auch die ist drin im südlichen Zipfel von Nordrhein-Westfalen. Im Saunapark Siebengebirge ist nun auch der Strandgarten geöffnet – das Freibad für die Öffentlichkeit. Ein herrliches Vergnügen. Saunabesucher dürfen nach der offiziellen Öffnungszeit, also nach 19 Uhr und bei schlechtem Wetter auch ganztags, sogar textilfrei schwimmen. Die totale Entspannung hat der Saunapark-Gast natürlich beim Kneippen im Lützbach unter Bäumen, in den verschiedenen Saunen und im Beauty & Spa-Bereich, wo Massagen oder kosmetische Behandlungen den Wohlfühl-Kick geben. Urlaub? Braucht der Königswinterer eigentlich gar nicht, hat er jeden Tag.⋌oro

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