Anzeige: Sicherheits-Check beim Gasgrill nicht vergessen

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Mit einem Flüssiggas-Gerät lässt sich jedes Grillgut ohne lange Vorlaufzeit garen – ob auf dem Balkon, auf der Terrasse oder im Garten. Wichtige Voraussetzung für das gelungene Grill-Event zur Frauen-Fußball-WM ist allerdings ein kurzer Sicherheitscheck beim Aufbau des Grills und beim Anschließen der Gasflasche, erklärt der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG).

Anders als Holzkohlegrills bieten mit Flüssiggas betriebene Geräte im Handumdrehen die optimale Gartemperatur. Dank des Reglers lässt sich diese zudem exakt einstellen und perfekt auf das jeweilige Grillgut abstimmen. Das saftige Steak oder die knusprige Bratwurst gelingen also sogar in der Halbzeit schnell und auf den Punkt. Wurde das Gerät vor der Grillparty eine Weile nicht genutzt, sollte man sich allerdings im Vorfeld unbedingt Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check nehmen, rät der DVFG. Zeigen sich an den orangefarbenen Gasschläuchen zwischen Brennereinheit und Flasche Haarrisse, müssen sie ausgewechselt werden. Das Etikett auf dem Gasdruckregler zeigt das Herstellungsdatum, meist als Prüfziffer wie zum Beispiel „06.17.“ für „Juni 2017“. Spätestens nach zehn Jahren sollten Druckregler und Gasschläuche in jedem Fall ausgetauscht werden, so die klare Empfehlung des DVFG.

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Die Flüssiggas-Flasche muss sicher und aufrecht positioniert werden. Je nach Gerät und Gasflaschengröße muss die Flasche neben dem Grill stehen oder darf im Unterschrank des Grills platziert werden. Ob letztes in Frage kommt, verrät die Bedienungsanleitung. Erst wenn die Gasflasche über den Druckregler fest mit dem Grill verbunden ist, darf er eingeschaltet werden. Hier gibt es einen einfachen Trick, um die Dichtheit zu prüfen: Die Verbindungen mit einer Spülmittellösung einpinseln und die Gasflasche leicht aufdrehen – bilden sich Blasen, sind die Gewinde nicht richtig verschraubt und müssen nachjustiert werden.⋌ots

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