Anzeige: Der rote Teppich wird ausgerollt

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Der rote Teppich gehört dazu wie die unterhaltsame Musik, das leckere Essen, die vielen Attraktionen, die Tombola mit außergewöhnlichen Preisen und natürlich die Blicke hinter die Kulissen. Also, Vorhang auf für das 13. Friedrichstraßenfest am kommenden Samstag, 15. Juni.

Das Event in der City

Dirk Daniels, der Vorsitzende der Immobilien- und Standortgemeinschaft Friedrichstraße Bonn e.V. (ISG) freut sich auf das Event, das sich neben dem Bonn-Fest zu einer der großen innerstädtischen Veranstaltungen entwickelt hat. „Das ist jedes Jahr eine echte Herausforderung und ein enormer Kraftakt“, erzählt der Inhaber von Daniels Wohnen, das mit einer Niederlassung in der Friedrichstraße vertreten ist. Viel Arbeit ist nötig, damit das Fest wieder rund und fröhlich über die Bühne gehen kann. Und wenn es so weit ist, und der rote Teppich ab 11 Uhr seine Gäste aufnimmt, ist der ganze Vorbereitungsstress vergessen. „Es ist richtig schön zu sehen, wie unser Fest inzwischen in der Stadt angekommen ist“, sagt Daniels. „Die tolle Stimmung und die durchweg positive Resonanz der Besucher sind für uns als Organisatoren der größte Erfolg.“

Dass die Stimmung außergewöhnlich wird, dafür sorgen die vielen Attraktionen, mit denen das Friedrichstraßenfest wieder lockt. Da sind die vielen kulinarischen Angebote, die ausschließlich von Gastronomen der Straße stammen. „Externe Anbieter dürfen und wollen wir gar nicht dazu bitten, denn das soll ja keine Fressmeile werden.“ Leckeres Essen und köstliche Weine sind also garantiert.

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Hochwertige Preise

Und hochwertige Preise der Tombola auch. „Wie immer werden wir nur ganz wenige Nieten haben“, betont Dirk Daniels. Die attraktiven Hauptgewinne werden von den Geschäften der Einkaufsstraße gestellt. Und da die meisten von ihnen mit hochwertigen Angeboten die Friedrichstraße zu der angesagten Shoppingmeile gemacht haben, die sie heute ist, dürften noch etliche andere tolle Preise auf Abnehmer warten.

355 Meter zum Genießen

Apropos hochwertig: Obwohl die Straße seit 2007 in neuem Glanz erstrahlt, steht sie noch immer ein wenig „im Schatten des Hauptlaufes“, wie Daniels das nennt. Nicht zuletzt auch um aus diesem Schattendasein heraus zu treten, wird das Fest ein strahlendes Schlaglicht auf die Geschäfte und Restaurants werfen. Und das ist gut so, denn wer am Samstag über die 355 Meter lange Shoppingmeile flaniert, der wird merken: Die Eine-Welt-Läden und Kaffeespezialisten, die Sportgeschäfte und Goldschmiede, die schicken Lokale und modernen Einrichtungshäuser und die vielen anderen kleinen Geschäfte sind das ganze Jahr über einladend.⋌ jöw

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