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Service: Alles rund um Halloween in Bonn und Region

Service : Alles rund um Halloween in Bonn und Region

Schaurig-schön geht es wieder in der Nacht vor Allerheiligen in Bonn und der Region zu. ga-bonn.de liefert Party- und Dekorationstipps sowie Wissenswertes rund um Halloween.

Kinder in gruseligen Kostümen rennen um die Häuser, Grimassen werden in Kürbisse geschnitzt: Halloween steht vor der Tür.

Bastel- und Kostüm-Ideen zu Halloween

Gruselige Fratzen, gespenstisches Flackern, merkwürdige Schatten an der Wand: Was wäre Halloween ohne "Jack in der Laterne". Wir zeigen, wie leicht die Herstellung der Kürbis-Laterne ist.

>>> So basteln Sie eine Kürbis-Laterne

Herbst und Halloween ohne Kürbisse sind heute kaum noch auszudenken. Wie schön, dass es neben den üblichen "Kürbis-Fratzen" mit ausgehöhlten Augen und Mündern auch noch andere Deko-Ideen gibt.

>>> Nicht immer nur aushöhlen: Muster in Kürbisse ritzen

Egal, welches Kostüm es an Halloween wird, es sollte furchteinflößend sein. Viele Sachen müssen Eltern dafür nicht kaufen - sie können die Verkleidung mit Gegenständen aus Haushalt oder Baumarkt selbst machen.

>>> So basteln Sie Ihr Halloweenkostüm

Wo steigen Halloweenpartys in Bonn und Region?

Während die Kleinen am liebsten um die Häuser ziehen, Streiche spielen und Süßigkeiten einsammeln, wollen die Großen lieber feiern. Halloween-Partys gibt es für beide Gruppen. Aber welche soll es sein? ga-bonn.de stellt Halloweenpartys aus Bonn und der Region vor.

>>> Hier können Sie Halloween in Bonn und Region feiern

Halloween in Deutschland

Halloween hat sich seit einigen Jahren auch in Deutschland etabliert. Einige Fakten zum Fest der leuchtenden Kürbisse:

  • Nach Weihnachten ist Halloween das kommerziell erfolgreichste Fest in den USA. Laut Angaben des Verbands der nationalen Süßwarenhersteller kaufen US-Bürger allein an Halloween Süßigkeiten für mehr als 2 Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro). Insgesamt geben sie sogar um die 7 Milliarden Dollar (6,35 Milliarden Euro) pro Jahr aus, davon mehrere hundert Millionen alleine für Haustier-Kostüme.
  • Der Ausspruch "Süßes oder Saures!" geht vermutlich auf den Brauch des Seelenkuchens zurück. Vor allem in England und Irland zogen arme Leute seit dem Mittelalter von Tür zu Tür und beteten für die Seelen der Verstorbenen. Oft waren sie verkleidet und trugen Laternen, die sie aus Rüben geschnitzt hatten. Im Gegenzug erhielten sie Seelenkuchen, einen kleinen, runden Früchte- oder Gewürzkuchen. Im deutschen Sprachraum redete man von Seelenbroten, daher stammt auch der Ausdruck "Seele" für das Gebäck.
  • Wenn Halloween ansteht, werden Tierheime in den USA wachsam. In den vergangenen Jahren gaben manche im Oktober ungern schwarze Katzen weg - aus Sorge, dass sie von Satanisten geopfert werden könnten. Einige Tierschützer halten es allerdings für eine Großstadtlegende, dass es solche Opferungen gibt.

Vorsätzliche Schäden sind nicht versichert

Kaputte Briefkästen, mit Eiern beworfene Hauswände und verschmierte Autos sind keine Kavaliersdelikte an Halloween. Sie werden weder von der Polizei geduldet, noch kommt eine Versicherung dafür auf.