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Flohmarkt in der Rheinaue in Bonn startet frühestens im Juli in die Saison

Nach Corona-Pause : Flohmarkt in der Rheinaue startet frühestens im Juli in die Saison

Der Flohmarkt in der Bonner Rheinaue startet frühestens im Juli verspätet in die neue Saison. Die ersten drei ursprünglichen Termine im April, Mai und Juni mussten aufgrund des Coronavirus abgesagt werden.

Frühestens ab dem 18. Juli findet der Flohmarkt in der Bonner Rheinaue wieder statt. Auch für Flohmärkte gilt aber jetzt ein spezielles Hygiene- und Infektionsschutzkonzept. Wie der Veranstalter auf seiner Seite mitteilte, herrsche eine Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes. Außerdem müssen die Mindestabstände eingehalten und die Kontaktdaten aufgenommen werden. Außerdem müssen die Stände mindestens drei Meter groß sein. Da es für den Rheinauen-Flohmarkt aber noch kein spezielles Konzept gebe, könne der Markt frühestens im Juli öffnen, so Dirk Dötsch von „Melan macht Märkte“.

Auf einer Länge von rund vier Kilometern können Händler dann wieder ihre Ware präsentieren. Das Gelände in der Rheinaue an der Ludwig-Erhard-Allee in Bonn wird Anlaufstelle für Trödler und Besucher aus der ganzen Region.

Der Veranstalter "Melan macht Märkte" organisiert siebenmal jährlich einen der größten und beliebtesten Flohmärkte der Region. Von Juni bis Oktober 2020 besteht nun wieder die Möglichkeit an jedem dritten Samstag des Monats an der Schnäppchenjagd teilzunehmen.