Klassische Musik in Endenich: Ein zauberhafter Abend in Trinitatis

Klassische Musik in Endenich : Ein zauberhafter Abend in Trinitatis

Klassische, teils höfisch anmutende konzertante Musik hat die Besucher der Trinitatiskirche mehr als eine Stunde lang am Sonntagabend verzaubert. Leichte, ruhige Klänge waren zu hören, die einen schönen Frühlingstag ausklingen ließen.

Auf dem Programm standen verschiedene Werke: die Serenade c-moll KV 388 von Wolfgang Amadeus Mozart, ein Bläseroktett für acht Bläser und Kontrabass, die Petite Symphonie für neun Bläser und Kontrabass von Charles Gounod, ein kleines sinfonisches Werk, und nach einer Pause war wiederum Musik von Mozart zu hören - die Serenade Es-Dur KV 375 für acht Bläser und Kontrabass.

"Das geplante Oktett des jungen Schubert haben wir im letzten Moment aus dem Programm genommen. Die Musik erschien uns für den Anlass dann doch als zu leicht", meinte Siegfried Borggrefe in der Konzertpause. Die Musizierenden waren Siegfried Borggrefe und Annette Dornauf (Oboe), Volker Bittmann und Michael Neuhalfen (Klarinette), Wilfried Winkelhog und Kirika Nakamura (Horn), Barbara Bittmann und Stephan Frede (Fagott), Monika Riehtmüller (Flöte) und Peter Jentzen (Kontrabass).

Die Spenden der Zuhörer flossen zugunsten der Organisation "Ärzte ohne Grenzen", die auch in Syrien im Einsatz sind. Bereits einige Male zuvor waren schon Spenden für "Ärzte ohne Grenzen" zusammengekommen.

Die Veranstaltung gehört zu einer Konzertreihe, die von Trimolo, einem Arbeitskreis der Trinitatitskirche, organisiert wird.