Traditionen in der Festzeit

Weihnachtsbräuche im Rheinland und im Rest der Welt

Weihnachtsbräuche aus aller Welt

Geschichte des Adventskalenders

Seit mehr als zwei Jahrhunderten verbreiten sich Adventskalender auf der ganzen Welt und sorgen so dafür, dass besonders für die Kinder das Warten auf Weihnachten schneller vergeht.

Hänel dazu: "Sie sollen zum einen den Kindern die Zeit des Wartens verkürzen, aber auch Geduld und Disziplin vermitteln". Schließlich darf jeden Tag nur ein Türchen geöffnet werden. Die Adventskalender mit Spielzeug oder richtigen kleinen Präsenten sind natürlich neumodischer Art.

Was steckte hinter dem ersten Adventskalender-Türchen?

Versüßt Jahr für Jahr das Warten auf Heiligabend: Der Adventskalender.

In der Entstehungszeit gab es vielmehr Kalender mit Bildern und kleinen Figuren - aber natürlich auch mit Schokolade, noch heute der beliebteste Klassiker. Ein gewisses "Brauch-Potential" hat der "lebendige Adventskalender". In den Gemeinden öffnen dann Vereine, Institutionen oder Provatpersonen eine echte Tür und laden zu einer weihnachtlichen Aktion ein - gemeinsames Singen, eine gelesene Geschichte oder Plätzchen essen.

Weihnachtspullover

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Kein Brauch im eigentlichen Sinne - aber der Rheinländer dehnt den Begriff ja gerne mal etwas aus:

In den letzten Jahren immer beliebter geworden sind auch die bunt gestalteten Weihnachtspullover. In Amerika und England gibt es seit Jahren vor Weihnachten "ugly sweater Partys" - also Partys mit besonders hässlichen Pollovern. Auch immer mehr deutsche Großstädte bieten solche Mottopartys an und dementsprechend wächst auch das Angebot an ausgefallenen Pullis.