Vorteile des Hallenbades

Neue Initiative setzt sich für Bonner Wasserland ein

Ein Modell der Architekten für das geplante Wasserland.

Ein Modell der Architekten für das geplante Wasserland.

Bonn. Eine neue Bürgerinitiative setzt sich in Bonn für das geplante Hallenbad in Dottendorf ein. Sie betont die Vorzüge des Wasserlandprojekts.

Im Streit um die Hallenbäder gibt es neue Akteure: Im Mai haben Bonner Eltern die Bürgerinitiative „Familien für das Wasserlandbad“ gegründet, wie Initiator Niko Bohnen am Mittwoch mitteilte. Die Gruppe setzt sich für das geplante Hallenbad in Dottendorf ein. In der Debatte habe bisher die Sicht der Familien und der Kinder gefehlt, so die Initiative.

Sie betont die Vorzüge des Wasserland-Projekts aus ihrer Sicht: etwa die ganzjährigen Öffnungszeiten, die Sicherstellung des Schulschwimmens, die Barrierefreiheit, die große Attraktivität des Neubaus. Bohnen zufolge gehören ein Dutzend Familien zur Initiative, die über Facebook in Kontakt gekommen sind. Die Gruppe sucht noch Mitstreiter. Gegen das Wasserlandprojekt läuft bis zum 3. August ein Bürgerentscheid.