Haus der Altenhilfe: Britta Becker kehrt zurück zu ihren Wurzeln

Haus der Altenhilfe : Britta Becker kehrt zurück zu ihren Wurzeln

Das Haus der Bonner Altenhilfe hat eine neue Leiterin. Mit Britta Becker ist sozusagen ein Eigengewächs der städtischen Altenhilfearbeit zu ihren Wurzeln in diese zentrale Anlaufstelle Bonner Seniorenangebote zurückgekehrt.

Die Leitungsstelle in diesem, dem Amt für Soziales und Wohnen unterstellten Haus in der Duisdorfer Flemingstraße 2 war nach der Pensionierung der langjährigen Leiterin Hergard Nowak 2011 und einer Interimsbesetzung vakant gewesen.

Britta Becker hatte hier noch unter ihrem vormaligen Namen Brinkmann für Zuschussangelegenheiten und Verwaltungsaufgaben Verantwortung getragen. Dann war die erfahrene Fachkraft drei Jahre im Beueler Rathaus im Arbeitsgebiet Drogenprävention tätig.

Als Leiterin des Hauses der Bonner Altenhilfe ist die zweifache Mutter nun insbesondere für die Förderung von Senioreneinrichtungen, die Gestaltung der Angebote der städtischen Seniorenbegegnungsstätten und auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Auf dem diesjährigen Markt der Möglichkeiten, dem jährlichen von der städtischen Altenhilfe organisierten Treffpunkt der Seniorenangebote im Juli, sah man sie schon beratend am Stand der Stadt auf dem Münsterplatz.

Das Haus der Altenhilfe leistet die kommunale Senioren- und Pflegeberatung, die städtische Betreuungsstelle, die Wohnraumberatung und -anpassung und die zentrale Heimplatzvermittlung. Es koordiniert aber auch die Angebote der Begegnungsstätten im Bonner Stadtgebiet.

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