Verbreitet nass und sehr stürmisch

Am Dienstag bleibt es durch zahlreiche, zum Teil auch recht kräftige Regen- und Graupelschauer ungemütlich. Örtlich gibt es auch Gewitter. Dabei gehen in den Höhenlagen der Mittelgebirge die Regenschauer in Schneeschauer über. Auch im Norden und Osten fällt anfangs Schnee oder Schneeregen. Der Wind weht meist stark bis stürmisch aus West mit Sturmböen von 80 bis 110 km/h. In den höheren Lagen sind Orkanböen von 120 bis 150 km/h möglich.

In der kommenden Nacht ist es wechselnd bis stark bewölkt mit weiteren Regen-, Schnee- und Graupelschauern und örtlichen Gewittern. Die Schneefallgrenze sinkt dabei im Norden zeitweise fast bis Bodennähe und an den Alpen auf ungefähr 500 Meter. Es bleibt recht stürmisch.

Am Mittwoch bleibt es wechselhaft, dabei sorgt zunächst kältere Luft selbst im Flachland zeitweise für Graupel- oder Schneeschauer. Die Straßen sind mit Vorsicht zu genießen. Örtlich entladen sich Gewitter. Der in Böen teilweise stürmische Wind bringt im Flachland Sturmböen zwischen 70 und 90, auf den Höhen Orkanböen bis zu 120 km/h.

Der Donnerstag bringt wenig Änderung. Weiterhin fallen verbreitet Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Der Wind wird nur ein wenig schwächer.

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