Das Weihnachtslicht

Wer wir sind...!

Der Weihnachtslicht-Vorstand (von links): Daniel Winden (Beisitzer), Angelika Engel (Schatzmeisterin), Bernd Leyendecker (Vorsitzender), Lisa Inhoffen (stv. Vorsitzende), Frank Vallender (Beisitzer) und Hans-Dieter Weber (Ehren-Vorsitzender). Auf dem Foto fehlt Bernhard Holz (Schriftführer).

Der Weihnachtslicht-Vorstand (von links): Daniel Winden (Beisitzer), Angelika Engel (Schatzmeisterin), Bernd Leyendecker (Vorsitzender), Lisa Inhoffen (stv. Vorsitzende), Frank Vallender (Beisitzer) und Hans-Dieter Weber (Ehren-Vorsitzender). Auf dem Foto fehlt Bernhard Holz (Schriftführer).

Seit der Gründung der Aktion Weihnachtslicht vor mehr als 60 Jahren wurden über 20 Millionen Euro gespendet.

Das Weihnachtslicht wurde 1952 vom General-Anzeiger zur Unterstützung bedürftiger älterer Mitbürger in Bonn und der Region ins Leben gerufen. Seit 1956 ist es ein als gemeinnützig und mildtätig anerkannter eingetragener Verein und wird von Tausenden Leserinnen und Lesern der Zeitung mit Spenden unterstützt.

"Den armen Menschen muss geholfen werden. Zünden wir ihnen durch ein kleines Opfer, eine kleine Gabe, ein Weihnachtslicht an - ein Weihnachtslicht für alle Leute, damit sie am Fest der Liebe wieder einmal ihres Lebens froh werden. Es gibt keine größere Freude als die, die anderen gespendet wird." General-Anzeiger vom 15. November 1952

 

Mittlerweile betreut der General-Anzeiger mehr als 3.000 Bedürftige und unterstützt zahlreiche soziale Einrichtungen im Verbreitungsgebiet des General-Anzeigers mit Geld- und Sachzuwendungen. Dabei kooperiert er eng mit Sozialämtern und (Kirchen-) Gemeinden.

Um die Not in Europa zu lindern, wurde 1945 die US-Hilfsorganisation Care ("Cooperative for American Remittances to Europe") gegründet. Die ersten Care-Pakete erreichten Deutschland im Sommer 1946. Die 40.000-Kalorien-Kisten enthielten Büchsenfleisch, Fett in Dosen, Kekse, Kakao, Zigaretten und Schokolade.

Um die Not in Europa zu lindern, wurde 1945 die US-Hilfsorganisation Care ("Cooperative for American Remittances to Europe") gegründet. Die ersten Care-Pakete erreichten Deutschland im Sommer 1946. Die 40.000-Kalorien-Kisten enthielten Büchsenfleisch, Fett in Dosen, Kekse, Kakao, Zigaretten und Schokolade.

Das Weihnachtslicht zahlt jeden gespendeten Cent an die von ihm betreuten Seniorinnen und Senioren aus, da alle Verwaltungs- und sonstigen Kosten vom Verlag des General-Anzeigers übernommen werden.

Die Mitglieder des Vereins sind ausschließlich ehrenamtlich tätig und die Spendenbeiträge werden alle in der Zeitung veröffentlicht. Außerdem lässt der General-Anzeiger die Bücher freiwillig jährlich durch das Sozialamt der Bundesstadt Bonn überprüfen, um Transparenz zu schaffen.