Fragen und Antworten

Alle Fragen, die zum Thema Ausbildung beim General-Anzeiger aufkommen, haben wir hier übersichtlich für euch beantwortet.

Die Ausbildung für Medienkaufleute dauert normalerweise drei Jahre. Auch beim GA werden die Verträge standardmäßig auf drei Jahre angelegt. Den Auszubildenden steht es jedoch frei, bei angemessener Leistung in der Schule und im Betrieb und nach Absprache mit dem Ausbilder zu entscheiden, die Ausbildungsdauer auf zweieinhalb oder sogar zwei Jahre zu verkürzen.

  • 1. Lehrjahr: 714,- €
  • 2. Lehrjahr: 833,- €
  • 3. Lehrjahr: 980,- €
  • Boni: Weihnachtsgeld (95%), Urlaubsgeld (61%)

Abitur oder mindestens einen sehr guten Abschluss der Mittleren Reife mit Handelsschulabschluss.

Die Berufsschule findet immer an zwei festen Tagen unter der Woche statt. In den Schulferien sind die Azubis an allen Werktage im Verlag eingesetzt, sofern sie keinen Urlaub nehmen. Weitere Infos zur Berufsschule findet ihr hier.

Momentan beschäftigt der GA sechs Azubis und ist bestrebt, auch im nächsten Ausbildungsjahr wieder drei Stellen zu besetzen.

Der General-Anzeiger macht sich immer wieder aufs Neue Gedanken, wie die Betreuung der Azubis noch besser gestaltet werden kann.

  • Der Ausbildungsleiter des General-Anzeigers organisiert die betriebliche Ausbildung und pflegt ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Auszubildenden. Er ist in der Regel der erste Ansprechpartner, wenn es um Fragen, Anregungen oder eventuelle Ungereimtheiten geht und steht den Azubis stets tatkräftig zur Seite.
  • Die Mentoren: Zu Beginn der Ausbildung bekommt jeder Azubi einen Mentoren zugeteilt, der dem Azubi während der Zeit der Ausbildung unterstützend zur Seite steht. Vorgesehen ist es, dass der Auszubildende sich in regelmäßigen Abständen mit seinem Mentor trifft, um alle wichtigen Aspekte und Vorkommnisse zu besprechen.
  • Die Tutoren: Um dem neuen Azubi den Einstieg in den Verlag und die Berufswelt zu erleichtern, wird ihm während seiner dreimonatigen Probezeit einer der Lehrlinge aus dem zweiten Lehrjahr zugeteilt. Die Idee dient dazu, dass die neuen Azubis einen Ansprechpartner auf Augenhöhe haben, der schon ein Jahr lang Zeit hatte, Erfahrungen zu sammeln und diese natürlich bereitwillig weitergibt.