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Gute Chemie in häuslicher Pflege

Annette Heidgen und Dr. Wolfgang Straub wissen, was sich Pflegebedürftige Menschen wünschen. FOTO: WILD

Annette Heidgen und Dr. Wolfgang Straub wissen, was sich Pflegebedürftige Menschen wünschen. FOTO: WILD

Eine häusliche Betreuung ist eine sehr vertrauliche Sache. Verständlich, denn wenn man selbst oder ein Angehöriger zum Pflegefall wird, wünschen sich alle Familienmitglieder eine zuverlässige und sichere Betreuung.

Als bei Familie A. die Mutter pflegebedürftig wurde, war das ein Schock. Verständlich, denn wenn man selbst oder ein Angehöriger zum Pflegefall wird, wünschen sich alle Familienmitglieder eine zuverlässige und sichere Betreuung in gewohnter häuslicher Umgebung, mit fest angestellten Mitarbeitern und gesetzlichem Mindestlohn, die sozialversichert, unfall- und krankenversichert sind.

„Wir haben lange gesucht und verglichen, bis wir uns für euch entschieden haben. Nach vier Monaten können wir sagen, dass es die richtige Wahl war“, schrieb eine Dame in einem Brief an die Pflegehelden.

„Eine häusliche Betreuung ist eine sehr vertrauliche Sache“, weiß Dr. Wolfgang Straub, Inhaber der Pflegehelden und seit über 20 Jahren im Gesundheitswesen tätig. „Da muss die Chemie zwischen Betreuer und Betreutem stimmen.“ Deshalb sind Fragebogen zur persönlichen Bedarfsanalyse und Vorgespräche besonders wichtig. Und das Wissen, dass in einem Pool von 1000 Pflegekräften die richtige Helferin zu finden ist. Nämlich die mit besonders viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Es ist dann die Persönlichkeit, die den Vorstellungen des Patienten am nächsten kommt.

„Ich achte sehr auf die fachliche Qualität und Herzlichkeit meiner Mitarbeiter“, betont Dr. Straub. Die meisten der osteuropäischen Pflege- und Haushaltshilfen kommen aus dem sozialen oder medizinischen Bereich oder haben ihre Eltern oder Großeltern gepflegt.⋌jöw

Pflegehelden Köln-Bonn-Aachen
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