Anzeige Wie Haare wieder dauerhaft wachsen

Immer mehr Männer setzen dabei auf die Hilfe Plastischer Chirurgen!

Mann gibt sich immer seltener eine Blöße. Nachdem sich seit geraumer Zeit prominente Sportler, Filmstars und Politiker zu ihrer Haartransplantation bekannt haben, zeigen auch weniger bekannte Zeitgenossen reges Interesse: „Seit dem ,Outing‘ so vieler Prominenter tun sich Männer ganz offensichtlich leichter, das Thema Eigenhaarverpflanzung anzusprechen und anzupacken“, bestätigt Hans-Jürgen Rabe, Chefarzt der Moser-Klinik Bonn und erfahrener Haarchirurg, den Trend. Entsprechend viel zu tun haben die Fachberater der Moser-Kliniken, die Interessenten in unverbindlichen Informationsgesprächen über alle Details der vor mehr als 35 Jahren entwickelten Moser-Methode aufzuklären.

Und so bieten immer mehr Männer dem Haarausfall Paroli: nach Expertenschätzungen dürften sich alleine im vergangenen Jahr rund eine Million Männer weltweit einer Haartransplantation unterzogen haben. Denn mit dem Verlust der Haare schwinden häufig auch Lebensfreude und Selbstbewusstsein.

Offenheit zum Thema

Kern der Moser-Methode ist die mikrochirurgische Übertragung unzähliger winziger Gruppen von Haarwurzeln. „Diese Einheiten stammen aus dem meist dicht bewachsenen Haarkranz und sichern neue dauerhafte Haarpracht: Genetisch auf lebenslanges Wachstum programmiert, ist die Versagerquote praktisch gleich null“, so Facharzt Rabe. Pluspunkte, die nicht nur Prominente mit höchsten Ansprüchen überzeugen. Auch Experten in aller Welt schätzen die Methode, wie zahlreiche internationale Auszeichnungen dokumentieren – darunter auch der als ‚Haar-Oscar der Branche‘ bezeichnete ‚Platinum Follicle Award‘. „Die erfreuliche Offenheit und die damit verbundene Aufklärung und Sensibilisierung mit dem Thema Haarverpflanzung begrüßen wir als einer der führenden Spezialisten auf diesem Gebiet natürlich sehr“, erläutert Dr. Rolf Vohs, Ärztlicher Direktor der Moser-Kliniken. „Denn je besser die Patienten informiert und aufgeklärt sind, desto weniger Chancen haben unerfahrene Möchtegern- Spezialisten.“ Die Bedenken des Experten sind nicht unbegründet: ‚Schönheitschirurg‘ darf sich in Deutschland bekanntlich jeder Arzt nennen. Unabhängig davon, ob er eine entsprechende fachärztliche Ausbildung und praktische Routine nachweisen kann oder nicht.

Nur mit erfahrenen Spezialisten

Gerade bei so komplexen ästhetischen Korrekturen wie Haartransplantationen sind diese Qualitätskriterien jedoch unerlässlich, um unnötige Risiken zu vermeiden, warnen Fachärzte. Denn nur der erfahrene Spezialist beherrscht die medizinische Kosmetik bis ins kleinste Detail und ist somit auch in der Lage, heikle Problemzonen wie etwa die Federzone am Haaransatz optimal zu lösen: „Ursprünglich bei jedem Menschen etwas unregelmäßig und von feinen Haaren gekennzeichnet, erfordert gerade dieser sensible Bereich besonders viel ästhetische Kompetenz, Erfahrung und Fingerspitzengefühl“, betont Chefarzt Rabe.


Der Trend geht zu mehr Haar

Wie viele Haare hat ein Mann, wie viele eine Frau?

FA Rabe: Der Mensch hat durchschnittlich 100 000 bis 150 000 Haare. Dabei spielt die Haarfarbe eine wesentliche Rolle. Man geht davon aus, dass Blonde durchschnittlich 150 000, Schwarzhaarige und Brünette zwischen 100 000 und 110 000 und Rothaarige 80 000 bis 90 000 Haare haben.

Wie funktioniert eine Haartransplantation?

Dr. Vohs: Die Haar-Chirurgen der Moser-Kliniken berechnen zunächst die Menge der benötigten „Haarpro duzenten“ und entnehmen diese mikrochirurgisch aus dem Haarkranz. Anschließend wird die Spenderstelle kosmetisch vernäht. Unter dem Bildschirmmikroskop werden daraufhin aus dem entnommenen Hautareal sogenannte Follicular Units (FUs) gewonnen. Diese Gruppen von ein bis drei Haaren werden im folgenden Schritt mit einem speziellen Mikro-Skalpell an den kahlen Stellen in winzige Öffnungen eingesetzt. Dort sorgen sie als kräftige, dauerhafte Haarproduzenten für neue Haarfülle.

Woher stammt das übertragene Haar?

FA Rabe: Wir entnehmen Eigenhaar aus dem Haarkranz. Denn dort sind die Haarwurzeln bei fast allen Menschen genetisch auf lebenslanges Wachstum programmiert. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Stirnhaargrenze. Der Grund: Jedes einzelne Haar ist hier deutlich erkennbar und jede unnatürliche Strähne fällt sofort ins Auge.

Wie stabil sind die eingepflanzten Haare?

Dr. Vohs: Die eingepflanzten Haare unterscheiden sich in nichts von den anderen. Dementsprechend kann man mit ihnen problemlos schwimmen, tauchen oder jeder anderen Sportart nachgehen.


 

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