3D-Crisalix-Beratung

Mit 3D-Simulation zur perfekten Brust

Eine neue Dimension in der Beratung: mit der 3D-Simulation zeigt der Plastische Chirurg Hans-Jürgen Rabe ganz konkret und individuell, wie das Ergebnis nach einer Brustvergrößerung aussehen kann.

Eine neue Dimension in der Beratung: mit der 3D-Simulation zeigt der Plastische Chirurg Hans-Jürgen Rabe ganz konkret und individuell, wie das Ergebnis nach einer Brustvergrößerung aussehen kann.

Brustvergrößerungen lassen sich jetzt noch realistischer planen und typgerechter umsetzen. Mit Hilfe der 3D-Simulation bietet die Moser-Klinik Interessentinnen nun eine besonders anschauliche und plastische Entscheidungshilfe vorab.

Welche Körbchengröße passt am besten zu meiner Figur? Wirkt das Resultat der Brustvergrößerung später genau so, wie ich es mir immer erträumt habe? Verändert das Mehr an Oberweite mein Erscheinungsbild in der gewünschten Weise? Für viele Frauen wirft eine Brustvergrößerung unzählige Fragen auf, die ihr der Facharzt bisher meist nur anhand von allgemeinen Vorher-/Nachherfotos beantworten konnte. „Viele Patienten konnten sich bislang die Wirkung einer kosmetischen Veränderung nur bedingt vorstellen. Das galt besonders bei einer Brustvergrößerung“, berichtet Hans-Jürgen Rabe, leitender Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie der Moser-Klinik in Bonn. „In manchen Fällen belasteten sie ihre Zweifel so stark, dass sie sich noch kurz vor der Korrektur dagegen entschieden haben“.

Dank der topmodernen Simulations-Software 3D-Crisalix können die Ergebnisse einer Brustvergrößerung bereits vorab virtuell eingesehen werden.

Dank der topmodernen Simulations-Software 3D-Crisalix können die Ergebnisse einer Brustvergrößerung bereits vorab virtuell eingesehen werden.

Weitaus mehr Sicherheit bei der Entscheidungsfindung bietet dagegen ein neuartiger „High Tech-Assistent“, der seit kurzem mit großem Erfolg in der Bonner Moser-Klinik zum Einsatz kommt: Mit Hilfe der computergesteuerten 3D-Simulation können die Spezialisten nunmehr allen Interessentinnen einen plastischen Eindruck des späteren Resultats vermitteln. Und so funktioniert die innovative Methode: Der Facharzt scannt mit einem Tabletcomputer den Oberkörper der Patientin. Das so gewonnene Abbild wird in die Simulations- Software geladen. Sekunden später konstruiert der Rechner auf Basis dieser Vorgaben ein grafisches 3D-Bild der Patientin. Dieses kann nun durch verschiedene Implantatformen und ‑größen modifiziert werden, „so dass die zu erwartende individuelle Veränderung der Brust plastisch optimal widergegeben werden kann.“ Sogar verschiedene mögliche Eingriffsarten, Implantat- Platzierungen und spätere Narbenverläufe sind ganz konkret und realistisch darstellbar.

Fachkompetenz weiterhin entscheidend

Die eingesetzte Software „Crisalix 3D“ wurde über Jahre perfektioniert und wird heute als bewährtes Instrument von Spezialisten auf der ganzen Welt angewandt. Für Facharzt Rabe ist die Methode „eine ideale Ergänzung der fachlich fundierten Beratung. Sie ermöglicht eine visuelle Vergleichsmöglichkeit aller Behandlungsoptionen und kann somit bei der Entscheidungsfindung erheblich helfen“, berichtet der Experte. Dabei spielt die medizinische Kompetenz die entscheidende Rolle: „ Um eine optimale Auswahl von Implantat und Methode zu sichern, ist die Erfahrung des Facharztes nach wie vor ausschlaggebend“, erläutert Dr. Rolf Vohs, Plastischer Chirurg und Chefarzt der Moser-Kliniken. Aus diesem Grund werden in den Moser-Kliniken übrigens alle Brust-Fachberatungen stets von dem behandelnden Arzt vorgenommen.

Mehr Infos zur 3D-Crisalix-Beratung finden Sie hier.

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