Augenlidkorrekturen Hilfe gegen Tränensäcke und Schlupflider

Wieder strahlend frisch aussehen, statt müde und damit um Jahre älter – eine Augenlidkorrektur in der Moser-Klinik macht es möglich.

Augenlidkorrekturen zählen zu den kleineren ästhetischen Eingriffen, können aber optisch große Wirkung erzielen. Bei Frauen und Männern gleichermaßen gefragt.

Warst Du gerade in Ferien? Diese Frage hörte Petra S. das ganze Jahr über. Doch nicht dem vielfachen Karibikurlaub verdankt sie ihr permanent gutes, frisches Aussehen. Vielmehr entschied sich die 53-jährige Ende letzten Jahres dazu, „der Natur etwas nachzuhelfen“ . Wegen ihrer ausgeprägten Tränensäcke konsultierte die kaufmännische Angestellte im Januar die Fachärzte der Moser-Klinik in Bonn. „Ständig sah ich so müde und erschöpft aus, dass ich stets für wesentlich älter gehalten wurde“, berichtet sie. Die Spezialisten rieten ihr zu einer Augenlidkorrektur, einer der häufigsten Beauty-OPs in Deutschland: Laut Ranking eines Fachverbands steht diese Methode momentan auf Platz 2 aller Schönheits-OPs hierzulande, direkt hinter Brustvergrößerungen und gefolgt von Botoxbehandlungen. Für Dr. Rolf Vohs, Chefarzt der Moser-Kliniken, ist die hohe Nachfrage leicht erklärlich: „Der erste Eindruck ist bekanntlich entscheidend und die Augen spielen bei der Wahrnehmung eine zentrale Rolle“, erläutert der plastische Chirurg. „Habe ich wache strahlende Augen, so wirke ich jung und fit. Nachlassendes Bindegewebe und ein erschlaffter Augenringmuskel lassen mich hingegen alt und müde aussehen.“

 


So entstehen Tränensäcke

Nicht nur viele Frauen bekämpfen mit Hilfe des Plastischen Chirurgen störende Tränensäcke: Laut aktueller Verbandsumfrage stehen bei den Männern Lidstraffungen mit 18,5 Prozent aller Beauty-OPs sogar auf Platz 1. Dabei wächst das Schönheitsproblem auch bei ihnen mit zunehmendem Alter. Denn die straffe Membran, die vorwölbende Fettpölsterchen im Normalfall zurückhält, wird mit den Jahren immer schlaffer. Die Folge: „Die Fettpolster drücken aus der Augenhöhle nach außen und verursachen so ein müdes übernächtigtes Aussehen“, erklärt Hans-Jürgen Rabe, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und ärzticher Leiter der Moser-Klinik Bonn. Nicht selten ist genetisch bedingtes, schwaches Bindegewebe Ursache der unschönen Veränderung. „Entgegen des irreführenden Namens spielen Tränen keinerlei Rolle bei der Entstehung“, so der Experte. Bei einer Unterlidstraffung werden die störenden Fettpolster in örtlicher Betäubung ambulant entfernt. „Am Unterlid sind dies allenfalls mehrere Millimeter, am Oberlid bis zu zwei Zentimeter“, erläutert Facharzt Rabe. Dabei wird die Haut unmittelbar unterhalb des Wimpernrandes durchtrennt, um die störenden Fettpolster problemlos beseitigen zu können. Zusätzlich zur Lidkorrektur steht oft parallel eine Augenlidstraffung auf dem Verschönerungsprogramm, um Haut und Muskeln perfekt in Form zu bringen.

 

Schwachstelle Schlupflid

Neben Tränensäcken sind Schlupflider weitere typische ästhetische Schwachstellen rund um die Augenpartie. Sie sind Folge nachlassender Hautelastizität und einer Erschlaffung des Augenmuskels. Der freie Rand der Oberlider wird folglich zunehmend vom Lidhautüberschuss überdeckt. Im Extremfall ist die Wimpernreihe nicht mehr sichtbar und das Gesichtsfeld eingeschränkt. „Es kommt zu dem typisch müden und traurigen Augenausdruck“, so Dr. Vohs. Schlupflider lassen sich dank der kosmetischen Chirurgie sehr gut in den Griff bekommen. Im Rahmen der Oberlidstraffung bestimmt der Schönheitschirurg exakt den zu entfernenden Hautüberschuss. „Zusätzlich kann der Muskel gestrafft und ein Fettgewebeüberschuss, der sich häufig im inneren Winkel des Augenlides ansammelt, entfernt werden“, beschreibt Facharzt Rabe den Ablauf dieser relativ kleinen Korrektur mit großer optischer Wirkung.

 

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