Bauch- und Bruststraffungen Die besten Jahre attraktiv genießen

Sich auch im mittleren Alter noch attraktiv fühlen und Selbstbewusstsein ausstrahlen – dazu trägt auch eine Bauch- und Bruststraffung von den Spezialisten der Moser-Kliniken bei.

Bauch- und Bruststraffungen stehen bei Frauen mittleren Alters ganz oben auf der Wunschliste ästhetischer Korrekturen.

Immer mehr Frauen, die sich für eine professionelle Schönheits-Korrektur entscheiden, entstammen der mittleren Generation. Bei einer Fachverbands- Studie zum Thema Schönheitsoperationen gaben über zwei Drittel der 1200 teilnehmenden Patientinnen an, dass sie verheiratet seien oder zumindest in einer festen Beziehung leben. Ein Trend, der auch in den Moser-Kliniken klar zu erkennen ist: „Es kommen überwiegend Frauen in mittleren Jahren zu uns. Ihr Wunsch ist es, dank einer ästhetischen Korrektur mehr Selbstbestätigung und ein neues Lebensgefühl zu erfahren“, erläutert Dr. Rolf Vohs, Plastischer Chirurg und Chefarzt der Moser-Kliniken.


Erstaunliche Wirkung

Wenn straffende Cremes, Gymnastik und Fitnesscenter nicht mehr die erhofften Resultate zeigen, kann die ästhetische Chirurgie oft erstaunlich viel bewirken.

So lassen sich beispielsweise mit einer Bruststraffung oder -hebung frühere Form und Festigkeit weitgehend wiederherstellen. „Im Unterschied zu der Brustverkleinerung wird bei diesem Verfahren kein Gewebe entfernt, sondern vielmehr der Hautüberschuss an der Unterseite der Brust reduziert und die hängende Brust angehoben und gestrafft“, erklärt der Facharzt. Neben Komplikationen, die bei Bruststraffungen sehr selten sind, kann es zu einem leichten Spannungsgefühl kommen, das nach ein oder zwei Wochen verschwindet. Zudem treten in seltenen Fällen Schwellungen und Blutergüsse auf, die sich jedoch nach einigen Tagen wieder zurückbilden. Der Eingriff kann prinzipiell in jedem Alter durchgeführt werden – einen guten gesundheitlichen Zustand vorausgesetzt. Die Haltbarkeit liegt bei ungefähr zehn bis zwölf Jahren.

 

Schwachstelle Bauch

Als Schönheitsmakel empfinden viele Frauen jenseits der 30 auch eine schlaffe Bauchregion – „meist bedingt durch Schwangerschaften, Diäten oder angeborene Bindegewebsschwäche“, erklärt Hans-Jürgen Rabe, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie der Moser-Klinik Bonn. Entsprechende Straffungen zählen zu den Top Ten aller Beauty-OPs in Deutschland, recherchierte die „BUNTE“ letztes Jahr. Helfen Fitnessübungen nicht weiter – was übrigens meistens der Fall ist, so kann eine Bauchdeckenstraffung eine wirkungsvolle Lösung darstellen. Bei diesem Eingriff – in der Fachsprache auch als Abdominoplastik bezeichnet – entfernt der Facharzt den lästigen Überschuss an Haut und Fett. Im Regelfall wird dabei auch die Muskulatur mitgestrafft.

Narbe kaum zu sehen

„Normalgewicht vorausgesetzt, wird eine glatte, straffe Bauchwand gebildet und auch die Taille neu modelliert“, so Hans-Jürgen Rabe. Die nicht zu vermeidende Narbe liegt in der Regel innerhalb der Bikinizone und verblasst nach einiger Zeit. Die ersten vier Wochen nach der Behandlung muss eine Kompressionsmiederhose getragen werden. In dieser Zeit sind Sport, Sauna, Solarium und schwere körperliche Belastungen tabu. Wichtig ist es, zumindest in den ersten Wochen möglichst wenig zu rauchen. Denn Nikotin kann Wundheilungsstörungen verursachen, was im Übrigen für alle Eingriffe gilt. (pm)

 

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