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Bauchstraffungen – das sollten Sie wissen

Fachärzte der Moser-Kliniken beantworten einige der häufigsten Fragen zum Thema.

Wenn der Bauch durch Schwangerschaften, Diäten oder Bindegewebsschwäche außer Form gerät, kann oft nur der Plastische Chirurg wirksame Hilfe bieten. Daher zählen auch die Bauchdeckenstraffungen zu den Top Ten der Beauty-OPs in Deutschland. Der Grund für die konstant hohe Nachfrage: „Unzählige Frauen leiden unter einer schlaffen, faltigen Bauchregion – meist bedingt durch Schwangerschaften, Diäten oder angeborene Bindegewebsschwäche“, erklärt der Chefarzt der Moser- Klinik in Bonn, Hans-Jürgen Rabe, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Schöne Taille inbegriffen

Helfen Fitnessübungen nicht weiter – was übrigens meistens der Fall ist –, so kann eine Bauchdeckenstraffung eine wirkungsvolle Lösung darstellen. Bei diesem Eingriff – in der Fachsprache auch als Abdominoplastik bezeichnet – entfernt der Facharzt den lästigen Überschuss an Haut und Fett. Im Regelfall wird dabei auch die Muskulatur mitgestrafft. „Normalgewicht vorausgesetzt, wird eine glatte, straffe Bauchwand gebildet und auch die Taille neu modelliert“, so Dr. Rolf Vohs, Plastischer Chirurg und Ärztlicher Direktor der Moser-Kliniken. Die nicht zu vermeidende Narbe liegt in der Regel innerhalb der Bikinizone und verblasst nach einiger Zeit. Die ersten vier Wochen nach der Behandlung muss eine Kompressionsmiederhose getragen werden. In dieser Zeit sind Sport, Sauna, Solarium und schwere körperliche Belastungen tabu. Wichtig ist es, zumindest in den ersten Wochen möglichst wenig zu rauchen. Denn Nikotin kann Wundheilungsstörungen verursachen, was im Übrigen für alle Operationen gilt.

Bauchstraffungen – das sollten Sie wissen

Fachärzte der Moser-Kliniken beantworten einige der häufigsten Fragen zum Thema

„Kann ich sicher sein, dass mein Bauch danach wieder straff und schön ist?"

FA Rabe: Das ist abhängig von der Ausgangssituation: Bei Personen, die sich von einem massiven Übergewicht auf übergewichtig heruntergekämpft haben, wird die Bauchsilhouette nicht ganz so perfekt ausfallen, wie bei einem normalgewichtigen Menschen. In jedem Fall stellt das Resultat aber eine deutliche Verbesserung dar.

„Wird nur überschüssige Haut entfernt oder auch das Muskelgewebe darunter?“

Dr. Vohs: Es wird nicht nur überschüssige Haut entfernt, sondern auch das darunter liegende Fettgewebe. Die Muskulatur wird dann gestrafft, wenn sie zum Beispiel durch eine Schwangerschaft so gedehnt wurde, dass sich insbesondere der Unterbauch trotz einer Bauchdeckenstraffung zu sehr vorwölben würde.

„Fällt die Narbe nicht auf?“

FA Rabe: Wie bei allen Straffungsoperationen entsteht eine Narbe. Diese verläuft flach bogenförmig an der Schamhaargrenze bis hin zu den Beckenknochen und kann so im Slip versteckt werden. Wichtig ist eine mehrmonatige Narbenpflege.

„Hält das Ergebnis ein Leben lang?“

Dr. Vohs: Bei gesunder Lebensführung und Einhaltung des postoperativen Gewichtes ist dies der Fall. Wobei Schwankungen von wenigen Kilogramm keine Rolle spielen. Die altersbedingte Lockerung des Bindegewebes kann allerdings nicht aufgehalten werden.