Brustkorrekturen Alles in schönster Form

Um attraktiver auszusehen und dem eigenen Schönheitsideal ein gutes Stück näher zu kommen, entscheiden sich immer mehr Frauen für eine Brustkorrektur.

Vom perfekten Busen träumen Millionen Frauen, doch nur selten entspricht die weibliche Brust in Form und Größe der Idealvorstellung. „Viele Frauen fühlen sich aufgrund ihrer unscheinbaren Oberweite nicht feminin genug oder leiden unter einer unterschiedlichen Brustgröße“, weiß Dr. Rolf Vohs, Plastischer Chirurg und Chefarzt der Moser-Kliniken, aus jahrelanger Praxis. Um mehr Weiblichkeit und Selbstsicherheit auszustrahlen, entscheiden sich pro Jahr bereits fast 20.000 Frauen für eine Brustvergrößerung per Implantat. Dies besteht vorzugsweise aus Silikon und hat ein Volumen von 150 – 400 Milliliter. Es wird entweder unter die Brustdrüse geschoben oder, vor allem bei sehr schlanken Patientinnen, direkt unter den Brustmuskel. „Durch das geringe Fettpolster unter der Hautschicht wäre das Implantat ansonsten eventuell zu ertasten oder sogar die Ränder zu sehen“, erläutert Hans-Jürgen Rabe, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Ärztlicher Leiter der Moser-Klinik in Bonn.

Bringt ein Implantat jeden Busen in eine schöne, volle Form? Dr. Vohs: „Im Prinzip ja. Selbst wenn keinerlei eigenes Drüsengewebe vorhanden ist, kann man durch die Auswahl des geeigneten Implantates und der richtigen Technik eine schön geformte Brust erzielen“, versichert der Experte. „Schwieriger wird es manchmal, wenn die Brust zudem stark hängt. In diesem Fall sind eventuell zusätzliche Straffungstechniken erforderlich.“


Korrekturen mit Maß und Ziel

Seriöse Spezialisten wie die Moser-Fachärzte raten grundsätzlich zu Ergebnissen mit Maß und Ziel. „Die Größe muss einerseits mit der Figur harmonieren, andererseits aber auch von der Hautelastizität her realisierbar sein“, betont Facharzt Hans-Jürgen Rabe. Gesundheit und Sicherheit haben in den Moser-Kliniken Priorität. Aus diesem Grund verwenden die erfahrenen Fachärzte seit vielen Jahren ausschließlich Implantate des Markenherstellers Mentor. Dank kontinuierlicher Forschung und strenger Fertigungsstandards genießt das 1969 gegründete Unternehmen in der medizinischen Fachwelt höchstes Ansehen.

Erste Adresse für natürliche Ästhetik

Dank einer über 30-jährigen Spezialisierung und hoher fachärztlicher Kompetenz zählen die Moser-Kliniken bundesweit zu den ersten Adressen. Kaum eine andere Schönheits-Klinik im Rheinland kann in punkto Brustkorrekturen soviel Know-How und Erfahrung nachweisen wie der Moser- Standort in Bonn. Nicht nur der Wunsch nach einer ästhetischen Brustvergrößerung wird hier mit absoluter Professionalität umgesetzt. Auch wenn der Busen an Elastizität und Spannkraft verliert, sind die Spezialisten gefragt. Während straffende Cremes oder Gymnastik in diesen Fällen praktisch keine Wirkung zeigen, lassen sich mit einer Bruststraffung oder –hebung frühere Form und Festigkeit weitgehend wieder herstellen. „Im Unterschied zu der Brustverkleinerung wird bei diesem Verfahren kein Gewebe entfernt, sondern vielmehr der Hautüberschuss an der Unterseite der Brust entfernt und die hängende Brust angehoben und gestrafft“, so der Facharzt Hans-Jürgen Rabe. Auch ein übergroßer Busen bedeutet für viele Frauen ein ernsthaftes Problem. „Neben statischen Folgen wie Muskelverspannungen, Rückenschmerzen oder Fehlhaltung führt dies häufig zu erheblichem seelischen Stress“, erklärt Dr. Vohs. Eine Brustverkleinerung kann in diesen Fällen Abhilfe schaffen. „Bei diesem Eingriff entfernen wir zunächst das überschüssige Haut- und Drüsengewebe“, erläutert der Facharzt Hans- Jürgen Rabe. „Dann wird ein neuer Brusthügel geformt, wobei Alter, Körpergröße und Statur der Patientin beachtet werden müssen, um ein stimmiges Gesamtbild zu erzielen.“


 

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