ROCKLEGENDE Allen Prognosen zum Trotz: Keith Richards wird 75. Er hat Drogenexzesse, die Disco-Welle und die Dauerfehde mit Mick Jagger überlebt.

Dieser unvorstellbar reiche Schnösel dachte wohl, er könne mit dem von Papa geerbten Geld alles und alle kaufen. Sein Casinohotel veranstaltete im März 1989 ein Konzert der Rolling Stones in Atlantic City. Und daraus leitete der Eigentümer das Recht ab, sich im Ruhm der Band sonnen und sich (im Mittelpunkt) zwischen dem Sänger und dem Gitarristen fotografieren lassen zu dürfen. Doch daraus wurde nichts.

Denn Keith Richards mochte den Mann nicht. Und deshalb hatten die Stones sich vertraglich zusichern lassen, dass der Mann dem Konzert in der Boardwalk Hall fernzubleiben habe. Vertragswidrig gab dieser dort eine Pressekonferenz, um sich wichtig zu machen.

Als Richards davon Wind bekam, machte er sich auf in den Presseraum, rammte dort sein Messer in den Tisch und sprach: "Einer verlässt jetzt das Gebäude. Entweder er oder ich." Daraufhin verließ Donald Trump die Boardwalk Hall...

Die ganze Geschichte über den Altmeister des Rock'n'Roll erzählt von Hans-Peter Fuß
am Wochenende in Ihrer Zeitung!

Diese Ausgabe mit Smartphone oder Tablet direkt als ePaper im App Store oder im Play Store kaufen.

Den General-Anzeiger abonnieren

General-Anzeiger ePaper

Die ePaper-App des General-Anzeigers gibt es für iPad, iPhone und Android-Tablet oder -Smartphone. Laden Sie zum Lesen einfach die App im jeweiligen App Store herunter und loggen Sie sich anschließend mit Ihren Zugangsdaten ein oder erwerben Sie eine Tagesausgabe.