Starkregen legt Segel-WM vor Perth lahm | GA-Bonn
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Starkregen legt Segel-WM vor Perth lahm

Fremantle.  Starke Regenfälle an der Westküste Australiens haben die Segel-Weltmeisterschaft vor Perth lahmgelegt. Die Veranstalter mussten den vierten Wettfahrttag der zweiwöchigen Titelkämpfe komplett absagen.

"Es hat so heftig geregnet, dass das Wasser teilweise aus den Gullis wieder hochschwappte", berichtete DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner. Die Wettfahrten in den Disziplinen 470er Männer, Laser Radial, Finn Dinghi und RS:X Frauen sollen an diesem Mittwoch fortgesetzt werden.

Silke Hahlbrocks Hamburger Match-Race-Team greift allerdings erst am Donnerstag wieder ins Geschehen ein. Das deutsche Trio belegt in der Zwischenwertung Platz fünf in der Vorrundengruppe A und hat damit gute Chancen, die nächste Runde im Feld der 29 Starter zu erreichen.

Um sich die Olympia-Fahrkarte frühzeitig zu sichern, müssen Silke Hahlbrock, ihre Schwester Maren Hahlbrock und Ersatzfrau Anke Lokusch aus Kiel bei der WM unter die besten acht Nationen segeln. Die Weltmeisterschaft endet am 18. Dezember mit den letzten Medaillenrennen der insgesamt zehn olympischen Disziplinen.

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