Weitsprung statt Hochsprung für Friedrich in der Halle

Berlin.  Ariane Friedrich wird in der Hallensaison nicht im Hochsprung starten, sondern fasst Wettkämpfe als Weitspringerin ins Auge.
Ariane Friedrich will anstatt hoch nun weit springen. Foto: Michael Kappeler
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Ariane Friedrich will anstatt hoch nun weit springen. Foto: Michael Kappeler Foto: DPA

"Weil Ariane nach ihrer Schulter-Operation noch nicht das volle Krafttraining machen kann, müssen wir die Hallensaison im Hochsprung absagen. Ariane ist aber so schnell wie nie, deshalb kann sie im Weitsprung starten", sagte ihr Trainer Günter Eisinger der "Bild". Er schränkte zugleich ein: "Aber nur, wenn sie 6,50 Meter packt. Das wäre deutsche Spitze. Es macht keinen Sinn, wenn sie sehr schlecht wäre. Das wäre dann nur frustrierend."

Zudem kämen auch Starts über 200 und 400 Meter in Betracht, erklärte Eisinger. Ariane Friedrich hatte bei der Heim-WM in Berlin 2009 Platz drei belegt, war seitdem aber immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen worden. Trotz verpasste Norm nahm sie an den Olympischen Spielen 2012 teil, scheiterte aber in London in der Qualifikation.

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