Die Formel-1 Saison 2013 | GA-Bonn

Die Teams der Formel 1: Ferrari

Die "Rote Göttin" ist 2013 deutlich hübscher geworden. Im Gegensatz zur Vorgängerin trägt das 59. Formel-1-Modell von Ferrari keine Höckernase mehr und das traditionelle Ferrari-rot mit markantem schwarzen Lack im unteren Teil lässt sie erstrahlen. Mit dem F138 - die 13 steht für das laufende Kalenderjahr und die 8 für die Anzahl der letztmals zugelassenen acht Zylinder - soll eine neue Erfolgsära für die Scuderia eingeläutet werden. Aber nur eine schöne "Rote Göttin" wird Ferrari wohl nicht reichen, um Champion Sebastian Vettel im vierten Anlauf endlich zu schlagen. mehr...

Die Teams der Formel 1: Red Bull

Der Red Bull RB9 wird auch in diesem Jahr wieder von einem Renault-Aggregat angetrieben. Basis des Wagens ist der Weltmeister-Wagen aus dem vergangenen Jahr - bereichert mit einigen Weiterentwicklungen. Mit der auffällig violett schimmernden Nachfolgerin von "Liz", "Kylie" und "Abbey" will Sebastian Vettel in jedem Fall seine Titelserie fortsetzen. "Wir erwarten erneut sehr viel von uns", versicherte Vettel. mehr...

Die Teams der Formel 1: McLaren Mercedes

Rein äußerlich hat der MP4-28 große Ähnlichkeit mit dem Vorgänger, mit dem es McLaren auf Rang drei in der Konstrukteurswertung hinter Red Bull und Ferrari brachte. Schon im vergangenen Jahr trug der schmucke silberne Rennwagen als einziger aus dem vorderen Feld die Nase sanft geschwungen statt mit einem wenig hübschen Höcker. mehr...

Die Teams der Formel 1: Lotus

Der neue Lotus E21 ähnelt stark seinem Vorgängermodell, was angesichts der geringen Regeländerungen nicht verwunderlich ist. Farblich wurde indes das traditionelle schwarz-goldene Lotus-Design durch rote Elemente ergänzt. Das kann die krumme Nase optisch aber auch nicht wettmachen. Lotus verzichtete auf die erlaubte Blende, um den Knick vorm Cockpit kosmetisch zu verschönern. mehr...

Die Teams der Formel 1: Mercedes AMG

Der neue Wagen ist wie bei allen Teams keine Revolution, sondern vielmehr eine Weiteentwicklung des Vorjahresmodells. Allerdings verzichtet Mercedes beim MGP W04 diesmal auf die Höckernase. Die Abstufung wird durch die neuerdings erlaubte Blende verdeckt. Mit Blick auf Lewis Hamilton meinte Aufsichtsratschef Niki Lauda: "Wir sind dazu verpflichtet, ihm ein Siegerauto hinzustellen." mehr...

Die Teams der Formel 1: Sauber

Bei der Technik sorgte Sauber für einen Coup. Als Nico Hülkenberg und der Mexikaner Esteban Gutierrez den überwiegend grau lackierten Rennwagen enthüllten, fielen sofort die superschlanken Seitenkästen auf. Kein anderer Bolide weist eine so radikale Variante auf. mehr...

Die Teams der Formel 1: Force India

Wie bei allen anderen auch, ist der neue Force India eine Weiterentwicklung des Vorjahreswagens. Der VJM06, benannt nach Teammitbesitzer Vijay Mallya, wird von einem Mercedes-Motor angetrieben. Es ist die fünfte gemeinsame Saison des deutschen Autobauers mit dem indischen Rennstall. Angeblich haben die finanziellen Schwierigkeiten der Fluglinie von Teamchef und -Mitbesitzer Mallya keine Auswirkungen auf die Finanzen des Teams, an dem auch die indische Geschäftsgruppe Sahara maßgeblich beteiligt ist. mehr...

Die Teams der Formel 1: Williams

Flach zieht sich die Frontpartie des FW35 dahin. Auf einen Nasenhöcker wurde erneut verzichtet. Als Motorlieferant vertraut man weiter auf Renault, nachdem Williams das Cosworth-Aggregat in der Vorsaison ausrangiert hatte. Dennoch ist die Weiterentwicklung von 2012 zu 80 Prozent überholt worden. mehr...

Die Teams der Formel 1: Toro Rosso

STR8 steht für den achten Wagen der Scuderia Toro Rosso. Angetrieben werden die Toro-Rosso-Rennwagen nicht wie die Red Bulls von Renault-Motoren, sondern von Triebwerken des italienischen Herstellers Ferrari. Zudem müssen die Teams seit 2010 ihre Rennwagen alle selbst entwickeln, so dass es kaum noch Synergieeffekte gibt. mehr...

Die Teams der Formel 1: Caterham

Der CT03 basiert im Wesentlichen auf dem Vorgängermodell CT01. Auf ein komplettes Redesign verzichtete der Rennstall wegen der umfangreichen Regeländerungen, die ab 2014 anstehen. Dennoch weist das Chassis deutliche Veränderungen etwa im Bereich des Auspuffs oder den Lüftungsschlitzen auf. Befeuert wird der Bolide vom 2012er Renault-Motor. mehr...

Die Teams der Formel 1: Marussia

Der neue MR02 sorgt bei der Marussia-Crew für gute Stimmung. Teamchef John Booth sieht die Weiterentwicklung des Boliden als "deutlichen Schritt nach vorn" an. Zudem hat Marussia als letztes F1-Team nun auch das Hybridsystem KERS und damit zusätzliche Power an Bord. mehr...

Die Teams der Formel 1: Red Bull

Der RB8 für Doppel-Champion Sebastian Vettel ist keiner Wundertüte entfahren. "Das Auto ist zum größten Teil aufgebaut auf dem letztjährigen Auto. Es sind kleine, aber feine Unterschiede", erklärte der Titelverteidiger. Das Auffälligste am blau-gelben Boliden ist die im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich veränderte Frontpartie, die ähnlich wie bei den meisten anderen Teams einen mächtigen Höcker aufweist. mehr...

Die Teams der Formel 1: McLaren-Mercedes

"Das ist ein schönes Auto", sagte der Weltmeisterschafts-Zweite von 2011 Jenson Button bei der Enthüllung des neuen MP4-27. Als einziges der Spitzenteams setzt der achtmalige Konstrukteurs-Weltmeister McLaren auf eine elegant geschwungene Nase und nicht auf einen Höcker. mehr...

Die Teams der Formel 1: Lotus

Das Auto gilt als berechenbar für die Piloten und als sehr gut zu fahren, vor allem in schnellen Kurven. Nach einem guten Auftakttest traten Schäden am schwarz-goldenen Chassis auf. Das Team verlor zunächst wichtige Testkilometer. Aber überraschend schnell gab es anschließend wieder Bestzeiten in Barcelona. "Ich kann mit ihm spielen, ihm vertrauen. Er ist in allen Phasen berechenbar und benimmt sich im Grenzbereich immer gleich", hatte Romain Grosjean schon früh über den neuen Wagen geurteilt. mehr...

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