Die Formel-1 Saison 2013 | GA-Bonn

Der Große Preis von Australien

Neue Chance für das Sorgenkind: Mit der unverhofften Ehre des Saisonauftakts hat Australien 2011 die Möglichkeit ordentlich Eigenwerbung zu betreiben. Das Rennen im Albert Park gilt als unrentabel und ist örtlichen Politikern ein Dorn im Auge. Ein weiteres Problem: Die Zeitverschiebung zwischen Europa und dem fünften Kontinent. Wegen der neun Stunden Differenz wurde ein Kompromiss gefunden, der für alle beteiligten nicht zufriedenstellend ist. Da das Rennen um 17.00 Uhr Ortszeit gestartet wird, haben die Fahrer mit tief stehender Sonne zu kämpfen, die Organisatoren klagen über eine schrumpfende Zuschauerkulisse und F1-Boss Bernie Ecclestone hätte sowieso viel lieber ein Nachtrennen. mehr...

Der Große Preis von Malaysia

Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit sind in Sepang immer vorhanden. Die bange Frage ist meist: Bleibt es wenigstens trocken? Denn wenn der Regen kommt, färbt sich der Himmel über Malaysia tiefschwarz und das Wasser fällt in Unmengen. Dann sind Abflüge vorprogrammiert, 2009 kam es sogar zum Rennabbruch. Die örtliche Startzeit von 16.00 Uhr birgt außerdem die Gefahr, dass es gegen Ende der 56 Runden ziemlich dunkel werden kann. mehr...

Der Große Preis von China

In Shanghai muss der Formel-1-Zirkus mit einem Regenrennen rechnen. Seit 2009 wird der GP von China im April ausgetragen, und in den ersten beiden Jahren mussten Fahrer und Teams mit einer nassen Strecke klarkommen. Neben guter Autobeherrschung und geschicktem Taktieren, um nicht im rutschenden Pulk fahren zu müssen, spielte auch das Glück eine gehörige Rolle. Denn das Safety Car macht auch dem cleversten Strategen einen Strich durch die Rechnung. mehr...

Der Große Preis von Bahrain

Aufgrund von politischen Unruhen in Bahrain musste der Grand Prix in der Saison 2011 abgesagt werden. Nachdem 2010 auf einer verlängerten Streckenversion gefahren wurde, kehrte die Formel 1 nach zwei Jahren auf die ursprüngliche Runde der Rennstrecke zurück, die 2004 gut 30 Kilometer südlich der Hauptstadt Manama fertiggestellt wurde. mehr...

Der Große Preis von Spanien

Das fünfte Rennen der Saison bildet einen Höhepunkt im Rennkalender. Seit 20 Jahren werden nördlich von Barcelona bereits Formel-1-Rennen organisiert und ein volles Haus ist wegen der zahlreichen rennsportbegeisterten Iberer garantiert. Obwohl die Strecke eigentlich nicht sonderlich attraktiv ist, dafür bietet sie zu wenig Überholmöglichkeiten. Das macht das Qualifying umso interessanter, denn wer hier die Pole Position ergattert, gewinnt nicht selten das Rennen. mehr...

Der Große Preis von Monaco

Der Große Preis von Monaco ist Kult - bei den Formel-1-Piloten und der High Society. Wenn im Fürstentum an der Cote d\x{2019}Azur die Motoren aufheulen und es nach verbranntem Gummi riecht, lebt er wieder auf, der Mythos Monte Carlo. Der enge Stadtkurs, die Nähe zu den Fahrern, die riesigen Yachten im Hafen, die Siegerehrung in der Fürstenloge, sowie die Reichen und die Schönen, das alles macht das Grand-Prix-Wochenende zu einem Spektakel. mehr...

Der Große Preis von Kanada

Der Große Preis von Kanada ist ein Highlight für die Speed-Freaks. Gleich auf mehreren Teilabschnitten des Circuit Gilles Villeneuve beschleunigen die F1-Piloten ihre Boliden auf mehr als 300 Stundenkilometer. mehr...

Der Große Preis von Großbritannien

Silverstone ist Tradition: 1950 wurde auf dem Kurs in Northamptonshire der erste WM-Lauf der Formel-1-Geschichte gestartet. Am 13. Mai sah der Italiener Giuseppe Farina in einem Alfa Romeo 158 als Erster die Zielflagge auf dem ehemaligen Flugplatz der Royal Air Force. Seitdem haben die Motorsport-Fans viele unvergessliche Momente auf dem Silverstone Circuit erlebt. mehr...

Der Große Preis von Deutschland

Der Nürburgring ist ein Mythos im Rennsport. Legendäre Siege und dramatische Unfälle haben seinen Ruf geprägt. Nachdem Formel-1-Legende Niki Lauda bei einem Unfall im Jahre 1976 beinahe ums Leben gekommen wäre, wurde die Nordschleife als zu gefährlich für die Formel 1 eingestuft. mehr...

Der Große Preis von Ungarn

Hitze und Staub prägen den Großen Preis von Ungarn auf dem Hungaroring. Wer hier Siege einfahren will, braucht eine Top-Kondition. Alljährlich steht das Rennen im Hochsommer auf dem Programm. Temperaturen von 30 Grad Celsius und mehr lassen den Asphalt glühen und verlangen den Formel-1-Piloten sowie dem Material alles ab. mehr...

Der Große Preis von Belgien

EIN VOLLGASANTEIL VON 70 PROZENT, EIN WAHRER "ACHTERBAHN-KURS" DURCH DIE ARDENNEN, KAUM ABLENKUNG DURCH STARS UND STERNCHEN: DAS IST FAHRSPASS PUR. DER KLASSIKER VON SPA-FRANCORCHAMPS IST UNBESTRITTEN EIN HÖHEPUNKT DER FORMEL-1-SAISON UND BEI DEN. Ein Vollgasanteil von 70 Prozent, ein wahrer "Achterbahn-Kurs" durch die Ardennen, kaum Ablenkung durch Stars und Sternchen: Das ist Fahrspaß pur. Der Klassiker von Spa-Francorchamps ist unbestritten ein Höhepunkt der Formel-1-Saison und bei den Fahrern äußerst beliebt - auch (oder gerade dann), wenn das Wetter beim Großen Preis von Belgien nicht mitspielt. mehr...

Der Große Preis von Italien

Gas, Gas und nochmal Gas: Beim Großen Preis von Italien - dem schnellsten Rennen der Saison - geht es vor allem um den Geschwindigkeitsrausch. Schließlich fahren die Piloten eine Trainingsrunde in Monza durchschnittlich mit rund 250 Stundenkilometern. Obwohl der Tachometer auf der Zielgeraden fast 350 km/h anzeigt, ist die Strecke für die Fahrer körperlich aber weniger anstrengend als ein kurvenlastiger Grand Prix. Allerdings ist der Reifen- und Bremsverschleiß extrem hoch, weil vor den Schikanen dementsprechend scharf gebremst werden muss. mehr...

Der Große Preis von Singapur

Zum fünften Mal lockt Singapur die Motorsport-Königsklasse zum nächtlichen Grand Prix. Die Bilder sind für die rund 80 000 Zuschauer auf den Tribünen und die Millionen zu Hause vor den TV-Geräten gleichermaßen beeindruckend: Die Hafenkulisse des südostasiatischen Stadtstaates wird perfekt inszeniert. Zahlreiche Flutlichtmasten beleuchten die 5,073 Kilometer des Marina Bay Street Circuit mit 3000 Lux taghell, um die Sicherheit zu gewährleisten. Der Energiebedarf ist dementsprechend hoch: Über drei Millionen Watt werden benötigt. mehr...

Der Große Preis von Südkorea

Bereits zum vierten Mal befindet sich der Korea International Circuit im Rennkalender der Formel 1. Wegen der organisatorischen Probleme abseits des Asphalts, der schlechten Lage weit entfernt von der Metropolregion Seoul, und wegen des fantasielos gestalteten Rahmenprogramms konnte die Bevölkerung in den letzten zwei Jahren nur wenig für diesen Grand Prix begeistert werden. mehr...

Der Große Preis von Japan

Der Suzuka International Racing Circuit weist mit einer Brücke ein einzigartiges Bauelement auf. Die Rennstrecke, auf der es immer wieder hinauf und hinab geht, konnte so als eine Acht angelegt werden - ein echtes Unikat in der Formel 1. Besonders Sebastian Vettel ist ein Fan der 1962 erbauten, ehemaligen Honda-Teststrecke in Suzuka. Der Große Preis von Japan ist für Fahrer und Wagen aber auch ohne die Überquerung recht anspruchsvoll. mehr...

Der Große Preis von Indien

Der Große Preis von Indien steht bereits zum dritten Mal im Kalender der Formel 1 und ist für das Team Force India mit dem deutschen Fahrer Adrian Sutil ein echtes "Heimspiel". Der 5,125 km lange Buddh International Circuit liegt in Greater Noida bei Neu Dehli und mitten in der Stadt. mehr...

Der Große Preis von Abu Dhabi

Der Yas Marina Circuit wurde 2009 eingeweiht und liegt im Schwemmland der Küste vor Abu Dhabis Hauptstadt. Die völlig neu konzipierte Rennstrecke bietet neben dem futuristischen Yas Hotel, unter dem der Kurs hindurchführt, eine Auslaufzone, die unter der Tribüne endet. Dies soll den Zuschauern ein intensiveres Rennerlebnis bescheren. Auch die Ausfahrt der Boxengasse, die teilweise unterhalb der Rennstrecke hindurch verläuft und dann leicht ansteigt, ist einzigartig. mehr...

Der Große Preis der USA

Zum ersten Mal seit 2007 gastierte die Formel 1 2012 wieder in den USA - und zwar in Texas. Der Circuit of the Americas wurde vom deutschen Star-Rennstrecken-Designer Hermann Tilke entworfen. Auf den Tribünen finden über 120 000 Zuschauer Platz. mehr...

Der Große Preis von Brasilien

Bereits 1973 wurde auf dem Autodromo José Carlos Pace der erste Große Preis von Brasilien in der Formel 1 ausgefahren. Fahrer und Material bringt diese Rennstrecke seit dem an ihre Grenzen: Das Wetter zeigt sich in Sao Paulo unberechenbar - plötzlich einsetzender tropischer Regen kann das ganze Geschehen durcheinander wirbeln. Damit einhergehend setzen Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit den Piloten zu. mehr...

Der Große Preis von Australien

Neue Chance für das Sorgenkind: Mit der unverhofften Ehre des Saisonauftakts hat Australien 2011 die Möglichkeit ordentlich Eigenwerbung zu betreiben. Das Rennen im Albert Park gilt als unrentabel und ist örtlichen Politikern ein Dorn im Auge. Ein weiteres Problem: Die Zeitverschiebung zwischen Europa und dem fünften Kontinent. Wegen der neun Stunden Differenz wurde ein Kompromiss gefunden, der für alle beteiligten nicht zufriedenstellend ist. Da das Rennen um 17.00 Uhr Ortszeit gestartet wird, haben die Fahrer mit tief stehender Sonne zu kämpfen, die Organisatoren klagen über eine schrumpfende Zuschauerkulisse und F1-Boss Bernie Ecclestone hätte sowieso viel lieber ein Nachtrennen. mehr...

Der Große Preis von Malaysia

Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit ist in Sepang immer vorhanden. Die bange Frage ist meist: Bleibt es wenigstens trocken? Denn wenn der Regen kommt, färbt sich der Himmel über Malaysia tiefschwarz und das Wasser fällt in Unmengen. Dann sind Abflüge vorprogrammiert, 2009 kam es sogar zum Rennabbruch. Die örtliche Startzeit von 16.00 Uhr birgt außerdem die Gefahr, dass es gegen Ende der 56 Runden ziemlich dunkel werden kann. mehr...

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