Einschränkungen

Weniger Sitzplätze in der Voreifelbahn S23

Die S 23 (Bonn-Euskirchen) bei Meckenheim.

Die S 23 (Bonn-Euskirchen) bei Meckenheim.

Rhein-Sieg-Kreis. Ab Mittwoch kommt es auf der Linie 23, Voreifelbahn, zu Einschränkungen beim Sitzplatzangebot. Statt 480 stehen dann nur 300 Sitzplätze zur Verfügung.

Auf einzelnen Abschnitten der Linie S 23, der Voreifelbahn zwischen Bonn und Euskirchen, müssen sich die Reisenden ab Mittwoch, 29. August, bei verschiedenen Fahrten auf weniger Sitzplätze als sonst einstellen. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, wird die S 23 dort zeitweise mit einem statt zwei Zugteilen verkehren, so dass nur 300 statt 480 Sitzplätze zur Verfügung stehen.

Betroffen sind die Verbindungen um 7.36 Uhr von Euskirchen nach Bonn (montags bis freitags), um 14.10 Uhr von Bonn nach Rheinbach (montags bis donnerstags), um 16.40 Uhr von Bonn nach Euskirchen (montags bis donnerstags) sowie um 14.40 Uhr von Bonn nach Euskirchen (freitags).

Hintergrund der vorübergehenden Einschränkungen sind laut der Deutschen Bahn die derzeit laufenden Instandsetzungsarbeiten an einem Fahrzeug, das Anfang Juni durch den Hangrutsch am Wilsecker Tunnel beschädigt wurde. Dieses wird voraussichtlich erst wieder im ersten Quartal 2019 genutzt werden können. Das Unternehmen bittet um Verständnis.

Weitere Informationen erhalten Fahrgäste auch beim Kundendialog von DB Regio NRW unter 0180/6464006 (20 Cent pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk maximal 60 Cent pro Anruf) oder auch über die Streckenagent-App: bahn.de