Tod eines 31-Jährigen

Polizei geht bei verstorbenem Hennefer von Suizid aus

Die Umgebung der Bank wurde abgesperrt.

Symbolfoto.

Hennef. Im Fall eines Hennefers, der in Nacht zu Ostersonntag im Gleisbett zwischen Hennef-Dondorf und dem Bahnhof Blankenberg tot aufgefunden worden war, geht die Polizei von Suizid aus.

Die Obduktion hat laut Polizeipressesprecher Stefan Birk ergeben, dass der 31-Jährige von einer Bahn erfasst worden sei. Ein Beitrag im sozialen Netzwerk Facebook hatte dazu im Nachhinein noch Fragen aufgeworfen. Darin sprechen die „FC Hennef Supporters“ verschiedene Aspekte zum Tod ihres „Freundes und Supporters“ an. Etwa, dass es zeitliche Ungereimtheiten gebe und dass der Hennefer auf dem Weg nach Hause im Taxi mit einer noch unbekannten Person unterwegs gewesen sei. Zudem sei sein Portemonnaie bei einem Einfamilienhaus gefunden worden.

Der Polizei sind die angesprochenen Dinge größtenteils bekannt. Es gebe aber keine Hinweise auf ein Verbrechen. Auch einen Unfall könnten die Beamten ausschließen, so Birk. Die Ermittlungen seien damit soweit abgeschlossen. Birk: „Aber wenn sich noch einmal andere Hinweise ergeben, dann gehen wir ihnen natürlich nach.“ (ga)