Großbrand in Hangelar: Einsatz für Juka und Kodo | GA-Bonn

Großbrand in Hangelar

Einsatz für Juka und Kodo

SANKT AUGUSTIN.  Nach dem Großbrand in Hangelar haben die beiden Brandmittelspürhunde Juka und Kodo mit ihren feinen Nasen das Gelände, das aussieht wie ein Trümmerfeld, sondiert.
Diensthundeführer Ralph Busse führt Juka über die Trümmer am Brandort.
								Foto: Michael Lehnberg
Diensthundeführer Ralph Busse führt Juka über die Trümmer am Brandort. Foto: Michael Lehnberg

Noch immer ungeklärt ist die Ursache für den verheerenden Großbrand in der Nacht zu Samstag an der Westerwaldstraße in Hangelar, der einen Millionenschaden angerichtet hat. Auch am Dienstag waren die Brandermittler wieder am Einsatzort, um herauszufinden, was genau dazu geführt hat, dass die Firma für Wasserbetten komplett niedergebrannt ist. "Das wird sehr schwierig", sagte Brandermittler Michael Trübert.

Er hatte am Dienstag allerdings vierbeinige Unterstützung. Die beiden Brandmittelspürhunde Juka und Kodo sondierten mit ihren feinen Nasen das Gelände, das aussieht wie ein Trümmerfeld. Gemeinsam mit ihrem Diensthundeführer Ralph Busse suchten sie das Areal nach Brandbeschleunigern ab.

Jedoch ohne Ergebnis. "Sie haben sich zwar interessiert gezeigt, aber Verwertbares kam dabei nicht heraus", sagte Trübert. Die Rhenag und die Wasserversorgungsgesellschaft Sankt Augustin haben am Dienstag damit begonnen, die Versorgungsleitungen für Gas und Wasser abzuklemmen.

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