Grundschule Rheinbreitbach: Großer Auftritt für den Nikolaus in der Aula | GA-Bonn

Grundschule Rheinbreitbach

Großer Auftritt für den Nikolaus in der Aula

RHEINBREITBACH.  Die Grundschüler in Rheinbreitbach empfingen den heiligen Mann am Freitag in der Aula - und der brachte viele Gaben: Der Nikolaus erzählte spannende Geschichten, der Förderverein spendierte Bücher und Medien im Wert von 1000 Euro und vier Computer gab es außerdem.
Wo bleibt er? Spannung herrscht vor der Ankunft des Nikolaus in der Grundschule. Foto: Frank Homann

Er kam schon ganz zeitig am Morgen im Bischofsgewand, mit Mitra und Bischofsstab. Und er wurde am Freitag von den 200 Kindern der Gebrüder-Grimm-Schule ebenso stilecht mit den Liedern "Der Nikolaus ist hier" und "Der Nikolaus hat Namenstag" begrüßt. Beim Nikolausfest in der Aula, die derzeit von einem Weihnachtsbaum dominiert wird, erzählte der Nikolaus über seine Herkunft, über Bräuche und die Geschichten, die sich um seine Person ranken.

Und er freute sich über die Mädchen und Jungen, die für ihn auch auf der Flöte musizierten und Gedichte aufsagten. In einem geht es um den Namen Nikolaus. Wie nennen ihn die Kinder in Italien, Spanien, Frankreich, oder Griechenland? Und wie heißt der Nikolaus aus der Gebrüder-Grimm-Schule in Wirklichkeit? Ehemann Rudolph von Schulleiterin Elisabeth Barth absolvierte diese Rolle mit Bravour. Aber psssst, dürfen die Schüler natürlich nicht wissen.

So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit: Auch ein mit einem Tuch abgedeckter Gabentisch war aufgebaut. Große Augen machten die Kleinen, als sie ihn enthüllten und einen Bücherberg freilegten. Der Förderverein "Ratzefummel" hatte für sage und schreibe 1.000 Euro Bücher und Medien angeschafft und der Schule spendiert.

Darunter waren Schmöker wie "Harry Potter", "Die drei Fragezeichen" oder "Die Olchis". Großer Jubel, als die beiden "Ratzefummel"-Vertreter Mairead Frey und Anja Götz ankündigten, dass noch vor Weihnachten das Großspielgerät für den Schulhof bestellt wird. Jede Klasse bekam zudem ein Buch und 50 Euro für die Klassenkasse. Außerdem freuten sich die Schüler über vier Computer, die die IT-Firma "anykey" aus Sankt Augustin stiftete. Ein freigiebiger Nikolaus!

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